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Mensch + Landleben

  • In Fugen zwischen Steinen entwickeln sich beeindruckende Horste.
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    Leuchtende Blüten, haarige Blätter und fedrige Samenstände

    Frühblüher mit Pelzmantel

    Küchenschellen verkünden den Frühling auf markante Art, sie sind typische Blumen der Osterzeit. Ihre Horste schmücken die gesamte Wachstumszeit über. Früher blühten die Küchenschellen im April, gegen Ende der Fastenzeit. Inzwischen öffnen sich die Blüten im März. Sie schaukeln im Frühlingswind und...

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      Cilbir – Pochierte Eier mit würzigem Joghurt Zubereitung

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      Orientalischer Kartoffelsalat mit Ei

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Würziges Rührei mit Pfannenbrot

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Eiersalat

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Am 26. März werden die Uhren eine Stunde vorgestellt Die Umstellung auf Sommer- und Winterzeit spart keine Energie

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Moment mal: Es gibt (auch) viel Gutes in der Welt

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  • Warum wir Schokolade mögen Ostern naht – man sieht es in den Geschäften. Dort liegen Osterhasen, Schokoladeneier und Schokoladentafeln in schier unendlicher Vielfalt. Ein wahres Paradies für Schokoladenfans. Aber woran liegt es eigentlich, dass wir so gerne Schokolade essen? Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) sagt dazu: „Landläufig wird immer behauptet, dass in Schokolade Stoffe sind, die Glückshormone freisetzen. Das stimmt nur bedingt. Zwar ist im Kakao und Milcheiweiß die Aminosäure Tryptophan enthalten, die im Körper die Produktion des Glückshormons Endorphin anregt, aber nur in sehr geringem Maße. Auch die Mengen vom stimmungsaufhellenden Hormon Serotonin sind für eine Wirkung zu gering. Aber: Der Körper spielt uns einen Streich. Die Kombination in Schokoladen – Zucker und Fett – aktiviert unser Belohnungssystem. So ist es vor allem die Erwartungshaltung, durch die der Körper ganz automatisch den Transmitter Dopamin ausschüttet und Endorphine freisetzt. Da kann auch schon der Geruch als Trigger ausreichen, um das Belohnungssystem im Gehirn anzuregen. Der Essgenuss selbst kommt übrigens vor allem von der enthaltenen Kakaobutter. Ihr Schmelzpunkt nahe der Körpertemperatur bewirkt das als angenehm empfundene Schmelzen der Schokolade im Mund." BZfE

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  • Aus der Gehirnforschung Süßes macht süchtig

    Schokoriegel, Chips und Pommes - warum können wir sie im Supermarkt nicht einfach links liegen lassen? Forschende des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln haben jetzt nachgewiesen, dass Lebensmittel mit hohem Fett- und Zuckergehalt unser Gehirn verändern.

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  • Immer mehr Menschen haben ihn: den Saugroboter. Via Knopfdruck befreit er selbstständig die Wohnung von Staub, Krümeln und Haaren.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Saugroboter erleichtern die Hausarbeit Das neue Familienmitglied

    Saugroboter sind relativ klein, flach und wendig. Elektronisch gesteuert befreien sie in Abwesenheit des Wohnungsbesitzers harte Böden, Parkett, Fliesen oder Teppichböden von Krümeln und Staub. Häufig wird diese technische Raffinesse sogar mit einem Spitznamen bedacht.

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  • Erika Werner beim Sammlen ihrer Lieblingswildpflanze Bärlauch. Sie schwört auf seinen gesundheitlichen Mehrwert.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Bärlauch fürs Wohlbefinden Medizin aus der Natur

    Schon Kelten, Germanen und Römer wussten Bärlauch zu schätzen – Erika Werner aus Unterfranken bringt die Heilpflanze als wohl mundende Kost auf den Tisch.

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  • Imposantes Naturschauspiel: Jedes Jahr im März verwandeln fünf Millionen Krokusse den Husumer Schlosspark in ein lila Blütenmeer.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Stinzenpflanzen – historische Zwiebelblumen in freier Natur Einst edel und rar, heute verwildert

    Einst galten Stinzenpflanzen als botanische Kostbarkeiten, heute sind sie verwildert und zeugen von einer alten Gartenkultur. Stinzenpflanzen sind Agriophyten. Das sind Pflanzen, die ursprünglich von Menschen an einem Ort gepflanzt wurden, wo sie mit der Zeit verwilderten. Es handelt sich dabei um...

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  • Milch aus Glasflaschen schmeckt besser als aus dem Tetrapack Wie die Milch verpackt ist, beeinflusst ihren Geschmack. Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben. Für das Experiment wurden pasteurisierte Voll- und Magermilch (Magermilch mit 0,5 Prozent Fettgehalt) in sechs Behältern (á 280 ml) gelagert: ein Pappkarton, drei Behälter aus verschiedenen Kunststoffen, ein „Milchbeutel" aus Kunststoff und Braunglas. Die Milch wurde in Dunkelheit bei Kühlschranktemperaturen von vier Grad Celsius gelagert. Am Tag ihrer Abfüllung und nach fünf, zehn und 15 Tagen wurden die Proben auf sensorische Eigenschaften und flüchtige Verbindungen geprüft und am zehnten Tag einem Geschmackstest unterzogen. Offenbar wirkt sich die Art der Verpackung auf den Milchgeschmack aus, wobei Magermilch dafür anfälliger als Vollmilch war. Die „Milchtüte" aus Pappkarton und der „Milchbeutel" aus Plastik bewahrten die Frische am schlechtesten. Im Vergleich zu anderen Materialien waren sie durchlässiger für flüchtige Verbindungen aus der Umgebung. Zudem hatte in Pappkartons verpackte Milch nach fünf Tagen einen deutlichen Fehlgeschmack, und es waren Verbindungen aus dem Verpackungsmaterial im Getränk nachweisbar. Bei Magermilch waren die Fehlaromen besonders ausgeprägt. Das liegt vermutlich daran, dass die Verbindungen in Fett löslich sind. und dadurch in Vollmilch weniger stark wahrgenommen werden. BZfE, Heike Kreutz

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  • Schwindelanfälle können unerwartet und in unterschiedlichen Situationen auftreten.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Schwindel verstehen und behandeln Wenn die Welt sich dreht

    Plötzlich dreht sich alles um einen herum, der Boden schwankt und ein Sog zieht einen nach unten. Dies alles, obwohl der Körper ruhig ist. Probleme mit dem Gleichgewicht haben viele und die Schwierigkeiten sind vielseitig – ebenso wie die Ursachen.

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Alkoholfreies Bier liegt im Trend Ohne schmeckts auch

    Alkoholfreies Bier liegt im Trend. Immer mehr Brauerein stellen Biere ohne berauschende Wirkung her. Aber wie kommt der Alkohol aus dem Bier heraus?

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  • Der Weinbautechniker ist nicht nur im Keller anzutreffen.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Jungwinzerpreis Württemberg 2023 für Michael Kinzinger Der Sieg geht nach Vaihingen/Enz

    Zusammen mit dem Weinbauverband Württemberg vergibt unsere Schwesterzeitschrift Rebe & Wein jedes Jahr den Jungwinzerpreis Württemberg. Kürzlich wurde der diesjährige Sieger bekanntgegeben. Michael Kinzinger konnte sich in der abschließenden Juryabstimmung auf Platz 1 durchsetzen.

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  • Kurze, breite Sorten eignen sich für steinige oder schwere Böden am besten.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Pastinake – vom Grundnahrungsmittel zum Nischengemüse Süßes Wurzelwerk neu entdeckt

    Die Pastinake gehört zu den ältesten europäischen Wurzelgemüsen und war in früheren Zeiten ein wichtiges Grundnahrungsmittel, bis sie ab dem 18. Jahrhundert in Deutschland von der Kartoffel und der Möhre verdrängt wurde. Seither wurde sie lediglich als Futterpflanze („Hammelmöhre") noch in...

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  • Welternährungsorganisation: 2023 ist das Internationale Jahr der Hirse Hirse kennen viele von uns aus Grimms Märchen vom süßen Brei. Hirse gehörte jahrhundertelang zu den Grundnahrungsmitteln, bis sie von anderen Sattmachern verdrängt wurde. Dabei hat Hirse viel zu bieten: Sie kann vielseitig verwendet werden – ähnlich wie Reis. Sie schmeckt als Beilage zu herzhaften Gerichten, aber auch in herzhaften und süßen Aufläufen, als Füllung in Paprika und anderen Gemüsen oder als Brei. Hirse ist leicht bekömmlich, sie ist reich an Mineralstoffen, vor allem an Eisen und Magnesium, Ballaststoffen, Antioxidanzien und Eiweiß. Mit ihrem niedrigen glykämischen Index ist Hirse eine gute Alternative für Menschen, die ihren Blutzuckerspiegel regulieren müssen. Im Anbau ist Körnerhirse relativ anspruchslos, hat eine kurze Vegetationszeit und ist trockenheitstolerant. Viele Gründe, für die Welternährungsorganisation FAO (Food and Agricultural Organization) 2023 zum Internationalen Jahr der Hirse zu erklären. Mit zahlreichen Aktionen soll auf Hirse aufmerksam gemacht werden, um ihren Anbau und ihre Nutzung weltweit zu fördern. Wie das Informations- und Koordinationszentrum Biologische Vielfalt mitteilt, gibt es auch in Deutschland Versuche, der Hirse wieder einen Platz im Anbau zu geben. Schätzungen zufolge werden vor allem in Bayern und Brandenburg inzwischen wieder auf rund 1000 Hektar Speisehirse angebaut. BZfE, Renate Kessen

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  • Die ForscherInnen konnten keine tiefgreifenden Auswirkungen von pflanzlichen gegenüber tierischen Mahlzeiten auf Sättigung und Stimmung feststellen.

    Ernährung Macht pflanzliche Ernährung glücklicher?

    Welchen Einfluss haben pflanzliche im Vergleich zu tierischen Mahlzeiten auf die Stimmung und das Sättigungsgefühl? Das haben NeurowissenschaftlerInnen des MPI CBS in drei Smartphone-basierten Studien in über 400 Mensen deutschlandweit untersucht.

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  • Ein Forschungsprojekt gibt Einblicke in die Lebenssituation von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben

    Frauen in der Landwirtschaft Geschlechter(un)gerechtigkeit auf dem Acker

    Für die Studie „Die Lebenssituation von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben in ländlichen Regionen Deutschlands – eine sozio-ökonomische Analyse“ hat ein Forschungsprojekt der Universität Göttingen und des Braunschweiger Thünen-Instituts für Betriebswirtschaft Daten zusammengetragen und...

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