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Milch aus Glasflaschen schmeckt besser als aus dem Tetrapack Wie die Milch verpackt ist, beeinflusst ihren Geschmack. Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben. Für das Experiment wurden pasteurisierte Voll- und Magermilch (Magermilch mit 0,5 Prozent Fettgehalt) in sechs Behältern (á 280 ml) gelagert: ein Pappkarton, drei Behälter aus verschiedenen Kunststoffen, ein „Milchbeutel" aus Kunststoff und Braunglas. Die Milch wurde in Dunkelheit bei Kühlschranktemperaturen von vier Grad Celsius gelagert. Am Tag ihrer Abfüllung und nach fünf, zehn und 15 Tagen wurden die Proben auf sensorische Eigenschaften und flüchtige Verbindungen geprüft und am zehnten Tag einem Geschmackstest unterzogen. Offenbar wirkt sich die Art der Verpackung auf den Milchgeschmack aus, wobei Magermilch dafür anfälliger als Vollmilch war. Die „Milchtüte" aus Pappkarton und der „Milchbeutel" aus Plastik bewahrten die Frische am schlechtesten. Im Vergleich zu anderen Materialien waren sie durchlässiger für flüchtige Verbindungen aus der Umgebung. Zudem hatte in Pappkartons verpackte Milch nach fünf Tagen einen deutlichen Fehlgeschmack, und es waren Verbindungen aus dem Verpackungsmaterial im Getränk nachweisbar. Bei Magermilch waren die Fehlaromen besonders ausgeprägt. Das liegt vermutlich daran, dass die Verbindungen in Fett löslich sind. und dadurch in Vollmilch weniger stark wahrgenommen werden. BZfE, Heike Kreutz
Milch aus Glasflaschen schmeckt besser als aus dem Tetrapack Wie die Milch verpackt ist, beeinflusst ihren Geschmack. Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben. Für das Experiment wurden pasteurisierte Voll- und Magermilch (Magermilch mit 0,5 Prozent Fettgehalt) in sechs Behältern (á 280 ml) gelagert: ein Pappkarton, drei Behälter aus verschiedenen Kunststoffen, ein „Milchbeutel" aus Kunststoff und Braunglas. Die Milch wurde in Dunkelheit bei Kühlschranktemperaturen von vier Grad Celsius gelagert. Am Tag ihrer Abfüllung und nach fünf, zehn und 15 Tagen wurden die Proben auf sensorische Eigenschaften und flüchtige Verbindungen geprüft und am zehnten Tag einem Geschmackstest unterzogen. Offenbar wirkt sich die Art der Verpackung auf den Milchgeschmack aus, wobei Magermilch dafür anfälliger als Vollmilch war. Die „Milchtüte" aus Pappkarton und der „Milchbeutel" aus Plastik bewahrten die Frische am schlechtesten. Im Vergleich zu anderen Materialien waren sie durchlässiger für flüchtige Verbindungen aus der Umgebung. Zudem hatte in Pappkartons verpackte Milch nach fünf Tagen einen deutlichen Fehlgeschmack, und es waren Verbindungen aus dem Verpackungsmaterial im Getränk nachweisbar. Bei Magermilch waren die Fehlaromen besonders ausgeprägt. Das liegt vermutlich daran, dass die Verbindungen in Fett löslich sind. und dadurch in Vollmilch weniger stark wahrgenommen werden. BZfE, Heike Kreutzimago/MITO
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