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Pflanzenschutz einfacher dokumentieren
Die neue Anwendung DiPAgE kann überall genutzt werden: Browser öffnen, Web-App starten und Pflanzenschutz dokumentieren.
Die neue Anwendung DiPAgE kann überall genutzt werden: Browser öffnen, Web-App starten und Pflanzenschutz dokumentieren.
Fünf Ferienhöfe zeigen, wie vielfältig und hochwertig Urlaub auf dem Bauernhof sein kann. Sie wurden am 3. Oktober mit dem Landorado Hofstar ausgezeichnet, überreicht von Ministerin Marion Gentges.
„Zeigen Sie, was Ihr Dorf stark und besonders macht“, mit diesen Worten ruft Bundesheimatminister Alois Rainer alle Dörfer und Gemeinden auf, am 29. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilzunehmen.
Das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium (MLR) hat drei Projekte mit dem Streuobstpreis des Landes ausgezeichnet. Alle drei verbinden Streuobstpflege mit regionaler Wertschöpfung.
Auf 36 bis 42 Mrd. Euro beziffert eine aktuelle Studie die volkswirtschaftlichen Schäden der Witterungsextreme dieses Sommers in Deutschland. Darauf verweist Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Die tatsächlichen Kosten dürften höher liegen, weil Folgeschäden nicht...
Motormanuelles Fällen ist gefährlich. Die Unfallstatistiken zeigen dies deutlich. Umso wichtiger ist es, die Arbeit sicherer zu machen. Der Einsatz von funkgesteuerten Fällkeilen trägt wesentlich dazu bei. Ein Überblick über Technik, Vorgehen, Vorteile und Einschränkungen.
Seit 2024 hat ForstBW in einem Akku-Pilotprojekt umfangreiche Praxiserfahrungen mit Akkugeräten und Ladesystemen sammeln können. Vorgestellt wurden sie auf den KWF-Thementagen am 23. und 24. September bei Staig nahe Ulm.
Gesunder Zukunftswald, Fokus Mensch, Forsttechnik auf neuen Wegen sowie Digitalisierung Forst & Holz sind die großen Themen der diesjährigen Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik.
Torfminderung, Pflanze und Technik – drei Kategorien und vier Gewinner. Auch dieses Jahr ging es beim Deutschen Innovationspreis Gartenbau wieder darum, neue Ideen in die Praxis umzusetzen.
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Immer wieder wird von Landwirtinnen und Landwirten in die nahe Zukunft geblickt. Aber wie sieht es auf lange Zeit aus? Wie können Böden geschützt und gleichzeitig der Nahrungsmittelbedarf gedeckt werden? Das ZALF hat fünf Zukunftsszenarien ausgearbeitet.
Für die Entwicklung zellbasierter Biotestverfahren, die auf den Einsatz von Versuchstieren verzichten, hat Prof. Dr. Beate Escher den Tierschutzforschungspreis 2026 erhalten.
Was passiert mit Ernterückständen in der Landwirtschaft? Dieser Frage geht ein Forschungsprojekt der Hochschule Niederrhein, des Forschungszentrums Jülich und der Universität Bonn nach.
Eine neue Studie des Thünen-Instituts für Ökologischen Landbau zeigt: Der Ökolandbau bietet zwar ein großes Potenzial für Tierwohl. Den Tieren geht es aber nicht automatisch besser als in konventionellen Betrieben. Entscheidender ist, wie Betriebsinhaberinnen und -inhaber ihre Herden managen.
Salmonellen können sich nicht nur im Tierbestand halten, sondern auch in der Stallumgebung und entlang der Lebensmittelkette überdauern. Eine neue Übersichtsarbeit erklärt, warum Erreger trotz Hygienemaßnahmen immer wieder nachgewiesen werden und weshalb die Bekämpfung alle Stufen der Produktion...
Wissenschaftler haben ein Verfahren getestet, das Wüstensand mithilfe von Bakterien und Pilzen stabilisiert. Die Technik könnte künftig den Pflanzenanbau auf bislang unfruchtbaren Sandflächen ermöglichen.
Eine jüngst veröffentlichte Studie zeigt, dass die Zunahme der Getreidekorngröße zu Beginn der Jungsteinzeit vor 11.000 Jahren eher auf Wachstumsbedingungen als auf menschliche Selektion zurückzuführen war.
Eine Studie von Agroscope zeigt, dass chemische und alternative Saatgutbehandlungen bei Winterweizen unter geringem Krankheitsdruck keinen messbaren Nutzen bringen. Über drei Jahre wurden verschiedene Verfahren untersucht, ohne positive Effekte auf Ertrag, Proteingehalt oder Korngewicht...
1500 Euro für ein innovatives Projekt in der grünen Branche? Der Landesverband Landwirtschaftlicher Fachbildung Baden-Württemberg verleiht seinen jährlichen vlf-Bildungspreis.
Das Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) gibt wissenschaftliche Empfehlungen für vitale Ferkel, mehr Tierwohl und eine zukunftsfähige Schweinehaltung.
Ein internationales Forschungsteam schlägt erstmals einen Index vor, der Moose, Flechten und andere bisher nicht einbezogene Pflanzen bei der Vermessung von Wäldern systematisch erfasst. Der neue Ansatz könnte etwa Klimamodelle verbessern.
Faktoren wie Erosion, Austrocknung und Verdichtung der Böden gefährden die Ernährung weiter Teile der Erdbevölkerung. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn, Minnesota, Basel und der Technischen Universität Hamburg.
Um Kulturpflanzen im Obst-, Wein-, und Gemüsebau vor konkurrierenden Beikräutern zu schützen, haben Wissenschaftler des Technologie- und Förderzentrums (TFZ) in Straubing ein spritzbares Mulchmaterial entwickelt. So können Kunststofffolien und Pflanzenschutzmittel eingepart werden.
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