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Mensch + Landleben

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    Süße Rezepte mit Aprikosen

    Pelzige Sommerstars

    Die beste Zeit für die ovalen Früchte mit der roten „Pobacke" ist gekommen. Die aromatischen Aprikosen verwandeln Streuselkuchen, Strudel und Tarte in super-saftige Stars zum Kaffee oder einfach so für Zwischendurch. Aber auch in cremigen Süßspeisen sind sie bestens aufgehoben.

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    • Heimisches Obst und Gemüse schmeckt und hat meist nur kurze Wege hinter sich.
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      Nachgefragt bei Antonia Heisler

      „Krisen lassen uns umdenken”

      Antonia Heisler vom Fachdienst Landwirtschaft des Alb-Donau-Kreises will das Bewusstsein in der Bevölkerung für Landwirtschaft und regional erzeugte Produkte schärfen. | Interview: Isabella Hafner

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    • V.l.: Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied, Annika Wilhelm (1. Platz Hauswirtschaft), Laura Krezdorn (3. Platz Hauswirtschaft), Robert Hölz (1. Platz Forstwirtschaft) und Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Cem Özdemir. 
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      Bundesentscheide in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

      Die Sieger stehen fest

      Frühmorgens ging es für das Team aus Baden-Württemberg los nach Echem in Niedersachsen. Dort fand vom 19. bis 23. Juni 2023 der Bundesentscheid des Berufswettbewerbs der deutschen Landjugend statt. Zeitgleich lief das Finale der Winzer in Essenheim in Rheinland-Pfalz. Die Teilnehmer aus...

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  • Pflanzen mit silbrigem Laub fangen das Mondlicht ein.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Pflanzenakzente für den Garten bei Dämmerung und Dunkelheit Feierabend im Garten

    Alle Kinder im Bett, alles erledigt im Stall, im Büro und im Haushalt – endlich den Feierabend im Garten genießen. Theoretisch. Denn nachts wird die bunte Pracht der Stauden von der Dunkelheit verschluckt. Aber: Geschickt gestaltet und mit der richtigen Farb- und Sortenwahl lässt sich der Garten...

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Aprikosenkuchen mit doppelt Streuseln

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Schnelles Aprikosen-Dessert mit Amaretti

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Aprikosenstrudel

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Aprikosentarte ohne Form

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Bildungsangebote im Öko-Bereich Ökologisch studieren

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  • Wanderfalter Distelfalter scheinen zarte Wesen zu sein. Kaum zu glauben, dass sie jedes Jahr zu Tausenden aus Nordafrika und Südeuropa zu uns einfliegen und dabei das Mittelmeer und die Alpen überqueren. Auch bei uns pflanzen sich dann die Schmetterlinge fort. Da sie hier aber nicht den Winter überstehen würden, wandern die neuen Generationen wieder gen Süden. Ein Kraftakt, den nicht alle überstehen. Nahrungspflanzen der Raupen sind hierzulande wie im Süden in erster Linie Disteln, daher der Name dieses schönen Tagfalters. Als Nahrungsquelle für die erwachsenen Tiere kommen ebenfalls Disteln in Frage, aber auch – wie hier – exotische Pflanzen wie der Sommerflieder. fs

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Bild der Woche

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  • Blütenband vor dem Eingang zur U-Halle, dem „Herz der Bundesgartenschau”.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel :: Ein Tag auf der Buga Zukunftsweisend

    Die Bundesgartenschau 2023 in Mannheim sollte auf dem Plan für einen Sommerausflug nicht fehlen. Doch aufgepasst. Ein Tag ist rasend schnell vorbei. Unsere Autorin weiß, wovon sie spricht.

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  • Dahlien, Montbretien, Sonnenhut: Die Mischung aus Rot-, Orange- und Gelbtönen, gepaart mit einem Formmix der Blüten, ergibt eine spannende Komposition, die den Sommer ins Beet holt.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Sommerliche Strahlkraft von Gelb, Orange und Rot Hot Border – Das heiße Beet

    Der Begriff „Hot Border" kommt aus der Gartensprache Englands und bezeichnet eine Staudenrabatte, die im Hochsommer in den glühendsten Farben von Rot über Orange bis Gelb blüht. In der klassischen englischen Gartenlehre gehören folgende acht Stauden in ein „heißes Beet": Montbretien (Crocosima),...

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Nächste Ausfahrt Heimat Fidelius Waldvogel ist mit seiner Wanderbühne auf Tour

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Erwerbstätigkeit von Müttern Starkes Drittel der Mütter von Kleinkindern arbeitet

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  • Edwin Klausmann mit seinem Sohn Siegfried.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel 600 Jahre Josenhof Zwanzig Generationen lückenlos dokumentiert

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  • Kaum Wasabi in Wasabi – Senf und Meerrettich sorgen für Schärfe Zu Sushi wird traditionell Sojasoße und Wasabi gereicht. Allerdings kennt hierzulande kaum jemand den Geschmack von echtem Wasabi. Die giftgrüne Würzsoße aus dem Restaurant oder Asialaden ist meist ein günstiges Ersatzprodukt. Echter Wasabi („Hon Wasabi") ist in Japan beheimatet. Für die traditionelle Herstellung der Paste wird vor allem die scharfe Wurzel der Pflanze verwendet. In Europa zahlt man für echten Wasabi in der Regel 100 bis 300 Euro pro Kilogramm, weshalb er zu den teuersten Gemüsearten der Welt zählt. Aus diesem Grund hat die Lebensmittelindustrie ein preisgünstiges Imitat entwickelt. Die Würzsoße besteht meist aus einem Meerrettich-Senf-Gemisch mit verschiedenen grünen Farbstoffen. Es werden minimale Mengen echter Wasabi hinzugefügt, damit die Hersteller den Begriff „Wasabi" verwenden dürfen. In der Regel liegt der Anteil bei höchstens drei Prozent. Die Fake-Paste wird schon seit vielen Jahrzehnten weltweit verwendet – selbst in Japan. Dort hat sie sogar einen eigenen Namen „Seiyo Wasabi", was „westliches Wasabi" bedeutet. Echte Wasabi-Paste ist stückig, da er gerieben und nicht so cremig wird wie eine Paste aus weißem Meerrettich. Zudem hat japanischer Meerrettich ein leicht süßes bis fruchtiges Aroma und eine geringere Säure und Schärfe. Die Farbe lässt sich als ein zartes Mintgrün beschreiben, während die Fake-Paste knallig grün eingefärbt ist. Wer eine Alternative sucht, kann Wasabi-Pulver verwenden. Es wird kurz vor dem Verzehr in Wasser angerührt. Allerdings kann man dem Essen auch mit frisch geriebener Meerrettichwurzel aus der Region eine feine Schärfe verleihen. www.bzfe.de, Heike Kreutz

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  • Krampfadern sind die häufigste Form von Venenschwäche.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gesunde Venen Schwere Beine, dicke Füße

    Hitze belastet die Gefäße – ganz besonders, wenn man viel steht oder sitzt. Erfahren Sie, warum das so ist und wie Sie einer Venenschwäche und Krampfadern vorbeugen.

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel 3 Fragen an Dr. Georg Herman Eine OP ist nicht immer nötig

    Dr. Georg Herman ist Internist und Angiologe im Medizinischen Versorgungszentrum am Diakonissenkrankenhaus (Diako) in Augsburg. Er ist dort im Herz- und Gefäßzentrum tätig. | Interview: Gerti Fluhr-Meyer

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Nachgefragt bei Paul Bethle „Öl ist meine Leidenschaft"

    Mit gerade mal zwölf Jahren gründete Paul Bethle aus Beuron im Landkreis Sigmaringen seine eigene Firma: Die Ölfreunde. Inspiriert zu der Firmengründung wurde Paul, als ihm seine Eltern Weihnachten 2018 eine Ölpresse schenkten. Während der Pandemie mussten Pauls Eltern ihre Jugendherberge...

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  • Als eine der ersten zweifarbigen Sorten wurde 1955 ‘Frans Hals’ gezüchtet und wird seither als „Clown unter den Stauden" bezeichnet.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Blühfreudige Taglilien sind eine unkomplizierte Gartenzierde Den ganzen Sommer lang

    Der Gärtner und Züchter Karl Foerster nannte die Taglilien „Die Blumen des intelligenten Faulen" und der Gartenschriftsteller Fritz Köhlein ergänzte: „Taglilien sind die Clowns unter den Stauden". Beide Aussagen bedürfen einer Erklärung.

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