Bayer schrumpft bei Crop Science
Die Bayer AG hat im Geschäftsjahr 2025 ihre selbstgesteckten Ziele erreicht. Der Umsatz in der Agrarsparte stieg währungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 1,1 % auf 21,62 Mrd. Euro. Nominal ergab sich aber ein Minus von 673 Mio. Euro oder 2,9 %.
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Bei den Kennzahlen „liegen wir komfortabel innerhalb der angehobenen Prognose“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson Anfang März auf der Bilanzpressekonferenz. Nach Angaben des Konzerns ist die umsatzstärkste Division Crop Science im ersten Jahr mit dem Programm zur Verbesserung der Ertragskraft vorangekommen. Sehr gut lief laut Bayer das Geschäft mit Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften; deren Erlöse wuchsen wpb. um 13,2 % in allen Regionen. Ausschlaggebend dafür waren unter anderem eine Vergrößerung der Anbauflächen sowie eine lizenzvertragliche Einigung mit dem Konkurrenten Corteva in Nordamerika. Preis- und Mengensteigerungen gab es bei Gemüsesaatgut, fast stabile Umsätze mit Herbiziden einschließlich glyphosathaltige...
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