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Mensch + Landleben

  • BWW Digital Artikel
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    Bandnudeln mit Steinpilzen

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    • Die Gottesanbeterin Ihr deutscher Name nimmt Bezug auf ihre scheinbare Gebetshaltung, doch die ist alles andere als fromm. Denn ihre erhobenen und dornenbewehrten Fangarme bringen ihren Opfern den Tod. Alles, was ins Beuteschema passt, wird mit ihnen blitzschnell, mit bis zu 70 Metern in der Sekunde, ergriffen. Meistens werden Insekten gefressen, es können aber auch schon einmal junge Eidechsen sein. Männchen der eigenen Art werden auch nicht verschmäht, bevorzugt während oder nach der Paarung. Als Lauerjägerin ist die Gottesanbeterin durch ihre langsame Fortbewegung, ihre astartige Gestalt und auch ihre Färbung gut getarnt. Letztere entspricht häufig der vorherrschenden Umgebungsfarbe. Mit jeder Häutung wird sie ihr ähnlicher. So gibt es grüne, braune oder – auf Brandflächen – sogar schwärzliche Exemplare. In Deutschland breitet sich die Art langsam, aber sicher aus. War sie vor einigen Jahren nur in wärmebegünstigten Regionen wie dem Kaiserstuhl zu finden, gibt es mittlerweile Vorkommen in mehreren Bundesländern. Das Exemplar hier auf dem Bild reinigt nach einer Mahlzeit ihre Fangarme und macht sich so bereit für das nächste Opfer. fs
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      Bild der Woche

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    • Eine Gottesanbeterin putzt sich die Fangarme nach einer Mahlzeit.
      Neue Arten breiten sich in Deutschland aus

      Die Gottesanbeterin

      Mit dem Klimawandel breiten sich neue Arten immer weiter aus. Die Gottesanbeterin ist eine davon, die sich mittlerweile in vielen Ecken Deutschlands niedergelassen hat. Sie ist ein faszinierendes Tier.

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Kuchen und Muffins Schmeiß den Backofen an!

    Apfeltarte, Birnenkuchen mit Mohn, Zitronenmuffins mit Zimt und Zucker oder ein Kürbiskuchen mit weißer Schokolade? Das klingt doch mehr als verführerisch. Der Herbst kann kommen.

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  • Beim Medienkonsum sollten Kinder von Erwachsenen begleitet werden.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Kindersicherer Umgang mit Smartphone und Co. Die passenden Apps finden

    Kinder lieben Apps – Eltern auch, vor allem, seit es so viele kindgerechte gibt. Das Kind ist glücklich und beschäftigt und lernt im besten Fall noch etwas dabei. Nicht alle Apps halten, was sie versprechen, manche können sogar gefährlich werden. Mit dem Kind im Gespräch zu bleiben ist deshalb das...

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  • Ein Wengerthäusle der Jungwinzerin.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Jungwinzerin Claudia Dorn Ein Wagnis, das sich lohnt

    Wie schafft man es in fünf Jahren von Null zu 25 Weinen mit gerade mal drei Hektar Rebfläche? Das haben wir die Winzerin Claudia Dorn gefragt. Bei einem Besuch auf ihrem Weingut in Remshalden haben wir mit ihr über die Gründung ihres Weinguts, ihre Philosophie, ihre Weine und ihre Motivation...

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  • Grünkohl ist frosthart und lässt sich bei Bedarf Blatt für Blatt ernten.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Wie Sie die Beete das ganze Jahr über nutzen Gemüse im Winter anbauen

    Eigentlich ist die kostbare Fläche im Gemüsegarten viel zu schade, um sie ab dem Herbst brach liegen zu lassen. Außerdem tut es dem Boden gut, wenn die Beete nach der Ernte der Sommergemüse wieder genutzt und damit bedeckt werden. Zwar werden viele beliebte Wintergemüse schon im Frühling...

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Apfeltarte mit Marzipan

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Birnenkuchen mit Preiselbeeren und Mohnstreuseln

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Kürbiskuchen mit weißem Schokoguss

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Buttermilch-Muffins mit Zimt-Zucker-Haube

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  • CO Die Folgen des Klimawandels spüren wir hautnah. Deshalb bringt das Land nun eine App an den Start, mit der Kohlendioxid sparen im Handumdrehen gelingt soll. Die App „Klima Buddy – hilft COsparen" des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen steht im Google Play Store kostenlos zum Download bereit. Sie berechnet den persönlichen CO-Fußabdruck, bietet Tipps und Tricks, um den Alltag klimafreundlicher zu gestalten und enthält zahlreiche Informationen zum Thema Klimawandel sowie CO-Kompensation. Mit der App können die Nutzerinnen und Nutzer ihre Verhaltensweisen erfassen, ihren persönlichen CO-Fußabdruck ermitteln und mit Durchschnittswerten vergleichen. Auf spielerische Art erhalten die Bürgerinnen und Bürger hilfreiche Missionen, mit denen sie im Alltag COeinsparen können. Jede erfolgreich gesetzte Mission wird in der App mit Punkten belohnt. Diese können die Nutzerinnen und Nutzer für die persönliche Gestaltung ihres Klima Buddys, einer kleinen Waldohreule, und der Interaktion mit ihm einsetzen. Die Waldohreule, heimisch in Baden-Württemberg, deren Lebensraum ebenfalls vom Klimawandel bedroht ist, begleitet die Nutzerinnen und Nutzer durch die gesamte App. Neben Tipps und Tricks informiert die App zu den Folgen des Klimawandels in Baden-Württemberg. Innenministerium Baden-Württemberg

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  • Herpesviren Erst Windpocken, dann Alzheimer?

    Ein kürzlich veröffentlichter Forschungsbericht aus den USA und Großbritannien deutet darauf hin, dass Herpesviren eine Alzheimererkrankung begünstigen können.

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  • Zusammengewürfeltes Mobiliar: Bei der Einrichtung wird meist mehr auf den Nutzen als auf die Optik wertgelegt.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Ausziehen mit 16 Jahren Die erste eigene Wohnung

    Ein Traum für manche Jugendliche und oft auch eine Notwendigkeit. Besonders auf dem Land ist die Auswahl an Ausbildungsstellen oder weiterführenden Schulen klein und Teenies, die einen ganz bestimmten oder besonderen Beruf im Blick haben, finden den nur weit entfernt von zu Hause.

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  • Viele Stauden lassen sich einfach durch Teilung vermehren und im Garten weiter kultivieren.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Beetstauden selbst vegetativ vermehren Vervielfachte Pflanzenpracht

    Man muss kein gelernter Staudengärtner sein, um einfache vegetative Vermehrungsarten seiner Beetstauden nicht nur mit Spaß und Freude, sondern auch erfolgreich durchführen zu können. Im Gegensatz zu den robusten und langlebigen Wildstauden sind Prachtstauden wie Rittersporn, Sommerphlox,...

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Hinweise, dass Herpesviren Alzheimer begünstigen können Erst Windpocken, dann Alzheimer?

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Moment mal: All das Schöne

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  • Gartenschläfers Arche Nach drei Jahren intensiver Forschung zeigt das Projekt „Spurensuche Gartenschläfer" deutlich, wie wichtig die Stadt als Lebensraum für diesen kleinen Verwandten des Siebenschläfers ist. „Wir vermuten, dass Städte für den stark gefährdeten Gartenschläfer mittlerweile eine Art ‚Arche‘ geworden sind, in denen er passende Lebensbedingungen findet", so Johannes Lang, Biologe und Leiter der AG Wildtierforschung an der Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Die Schlafmaus kommt mittlerweile überwiegend im urbanen Raum im Südwesten Deutschlands vor. Hier gibt es ausreichend Nahrung sowie einen strukturreichen Lebensraum mit vielen Verstecken. Lang berichtet: „In den Wäldern der Mittelgebirge, in denen der Gartenschläfer ursprünglich weit verbreitet war, scheinen wir dagegen gerade Zeuge eines Aussterbens zu sein." Der Gartenschläfer ist eine heimische Tierart, war aber bislang kaum bekannt. Seine Bestände in Europa und auch in Deutschland sind in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen. Anhand der neuen Erkenntnisse entwickelt das Team aus Wissenschaft und Naturschutz deshalb jetzt passende Schutzaktionen. Mechthild Klocke, Projektleiterin beim BUND: „Wir wollen für den Gartenschläfer wieder Rückzugsräume schaffen, etwa durch Pflanzungen, durch das Zulassen von verwilderten Flächen oder konkret durch das Anbieten von Nistkästen." JLU

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  • Gartenschläfer

    Wildtiere im urbanen Raum Gartenschläfers Arche

    Der Gartenschläfer macht sich immer öfter die Stadt zum Lebensraum. In der freien Natur fehlen im oft die passenden Rückzugsräume. Die Justus-Liebig-Universität und der BUND wollen helfen.

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  • Nach dem Auftragen von Schuhcreme oder Lederfett werden Lederschuhe mit einer weichen Bürste poliert.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Schuhe richtig pflegen Mit Schwämmchen, Spray und Schuhbürste Tipps für jeden Schuh

    Schuhe putzen. Was für den einen lästig ist, kann für den anderen entspannend sein. Auf jeden Fall lohnt es sich, Zeit in die Erhaltung des Schuhwerks zu stecken. Christa Schumacher sagt Ihnen, worauf Sie achten sollten.

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