Getreidemarkt Getreideernte Südwest: Unterdurchschnittlich
Baden-Württemberg sieht einer unterdurchschnittlichen Ernte von Getreide und Raps entgegen. Davon gehen die amtlichen Ernteschätzer des Statitstischen Landesamts aus.
Baden-Württemberg sieht einer unterdurchschnittlichen Ernte von Getreide und Raps entgegen. Davon gehen die amtlichen Ernteschätzer des Statitstischen Landesamts aus.
Die Erträge der diesjährigen Getreideernte in Frankreich sind sehr heterogen und erreichen im besten Fall durchschnittliche Ergebnisse.
Die Weizenkurse an der Börse in Paris tendieren auf Wochensicht schwächer.
Seit Freitag, den 03. Juli, ist der Virtuelle Feldtag auf dem ökologischen Versuchsfeld in Forchheim am Kaiserstuhl eröffnet. Die Versuchsansteller erläutern auf der Webseite des KÖLBW in kurzen Videos die einzelnen Versuche. Neben den Öko-Landessortenversuchen zu Winterweizen, Winter- und...
Biospeisedinkel liegt im Trend. Das zeigt sich an der Verbrauchernachfrage, an den Anbauflächen und an den Preisen, wie eine BWagrar-Umfrage in Baden-Württemberg ergab.
Hinsichtlich der EU-Maisernte 2020 wird vor allem auf höhere Erträge gesetzt. Die Anbaufläche ist mit 8,9 Millionen Hektar kaum größer als 2019 ausgefallen.
Die EU-Kommission veröffentlichte Mitte Juli die ersten Außenhandelsdaten für das neue Wirtschaftsjahr.
Knapp eine Million Tonnen Wintergerste weniger als 2019 erwartet der Deutsche Bauernverband (DBV) zur Ernte 2020 in Deutschland.
Die Weizenkurse in Paris tendieren fester – die zum Börsenschluss am 15. Juli erreichten 187,25 Euro/t waren allerdings kaum mehr als eine Woche zuvor.
Alle paar Tage einige Liter Regen ziehen die laufende Ernte von Getreide und Raps in Baden-Württemberg etwas in die Länge, ergab eine aktuelle BWagrar-Umfrage.
COVID-19 verändert die weltweite Pflanzenproduktion strukturell wenig – dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse der diesjährigen agri benchmark Cash Crop Conference, die vom 15. bis 22. Juni 2020 Corona-bedingt erstmals online als Web-Veranstaltung stattfand. Die Konferenz versammelte mehr als...
Auch wenn schon fast drei Viertel der Weizenaussaat in Argentinien geschafft sind, für das letzte Viertel stehen die Aussichten schlecht, es wird immer trockener.
Die Weizenkurse an der Börse in Paris tendieren fester: 187 Euro/t in der Berichtswoche KW 28-2020 entsprechen einer Steigerung von 5,50 Euro/t zur Vorwoche.
Auch wenn der Winter in den USA nur langsam schwinden wollte, waren die Aussaatbedingungen für Hartweizen dann doch optimal. Die geringeren Erlöse konnten bezüglich der Flächenausdehnung anscheinend nicht abschrecken.
In Russland bleiben die Ernteergebnisse bei Wintergetreide hinter den Vorjahreswerten zurück. Allerdings waren bis zum 26. Juni noch nicht einmal zehn Prozent der Flächen geräumt. Aber diese brachten nur Erträge von 30,5 Dezitonnen je Hektar ein und damit ein Drittel weniger als 2019.
Die Weizenkurse in Paris haben in der Berichtswoche (KW 27-2020) um 4,50 Euro/t auf 181,50 Euro/t zugelegt. In den vergangenen drei Tagen wurden sie von den sprunghaft gestiegenen US-Notierungen mit nach oben getrieben.
Die Regenfälle in den vergangenen Wochen haben die Bedingungen auf den Feldern in der Ukraine verbessert, vor allem für die Sommerungen, aber auch die Winterungen scheinen profitiert zu haben.
Mit einem Schlussstand von 177 Euro/t beendeten die Weizenkurse in Paris am 24. Juni den Handelstag 3,25 Euro/t unter Vorwochenlinie. Druck erzeugen verbesserte Aussichten für die Weizenerzeugung auf der Nordhalbkugel, denn die voranschreitende Winterweizenernte in den USA fällt besser aus als...
Der Deutsche Bauernverband erwartet der Menge nach eine unterdurchschnittliche Getreideernte in Deutschland.
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