Weizenaussaat in Argentinien wird von Trockenheit beeinträchtigt
Auch wenn schon fast drei Viertel der Weizenaussaat in Argentinien geschafft sind, für das letzte Viertel stehen die Aussichten schlecht, es wird immer trockener.
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Die Klimaexperten sagen für den westlichen Teil Argentiniens Trockenheit voraus, die den Weizenanbau verringern könnte. Nichtsdestotrotz gehen die Schätzungen vorerst von einer Weizenanbaufläche um 6,7 Millionen Hektar aus, von denen bis Ende Juni 71 Prozent bestellt waren. Aber in den Provinzen Cordoba und im westlichen Santa Fe wird der Juli vermutlich heiß und trocken werden. Das sind zum Start der Aussaat schlechte Voraussetzungen, zumal erst im September üblicherweise reichliche Niederschläge zu erwarten sind. Allerdings liegt in den genannten Regionen nicht das Produktionszentrum. Dies liegt südlich von Buenos Aires, dort herrschen sehr günstige Vegetationsbedingungen. Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) schätzt die Weizenernte...
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