Größere Hartweizenfläche in den USA
Auch wenn der Winter in den USA nur langsam schwinden wollte, waren die Aussaatbedingungen für Hartweizen dann doch optimal. Die geringeren Erlöse konnten bezüglich der Flächenausdehnung anscheinend nicht abschrecken.
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Seit Jahren erhalten die Erzeuger stetig weniger für ihren Hartweizen. Lag der durchschnittliche Erzeugerpreise im Wirtschaftsjahr 2015/16 noch bei umgerechnet 230,60 Euro je Tonne, waren es im Wirtschaftsjahr 2019/20 nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) nur noch 163 Euro je Tonne. Das hat die Erzeuger dennoch nicht davon abbringen lassen, mehr Hartweizen zu kultivieren – und zwar nicht nur mehr als bislang prognostiziert, sondern auch mehr als zur Ernte 2019. Die aktuelle Schätzung des USDA liegt bei 1,5 Millionen acres beziehungsweise 607.500 Hektar. Gegenüber der Fläche 2019 ist das ein Plus von zwölf Prozent und gegenüber der vorangegangenen Schätzung im März sogar ein Plus von 16 Prozent. In den Hauptanbauregionen...
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