Paris: Gekürzte Ernteschätzungen stützen Weizenkurse
Die Weizenkurse in Paris haben in der Berichtswoche (KW 27-2020) um 4,50 Euro/t auf 181,50 Euro/t zugelegt. In den vergangenen drei Tagen wurden sie von den sprunghaft gestiegenen US-Notierungen mit nach oben getrieben.
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Unterstützung kam von der USDA-Schätzung der US-Aussaatfläche von Weizen. Dort soll ein etwas kleineres Areal bestellt worden sein als im Vorjahr und die kleinste Fläche seit Beginn der Aufzeichnungen. Das trieb die Kurse in Chicago kräftig an und übertrug sich auf die Weizenkurse in Paris. Zudem stützten die jüngsten Ernteschätzungen der EU-Kommission und des IGC kräftig. Die EU-Kommission geht davon aus, dass 2020 rund 10 Prozent weniger Weizen in der EU zusammenkommen als im Vorjahr, der IGC geht von einem Rückgang in Höhe von 11 Prozent aus. Die Notierungen profitierten zusätzlich von Käufen Algeriens. Das Land soll 300.000 t euro-päischen Mahlweizen geordert haben. Gebremst wurde der Kursauftrieb durch die Aussicht auf eine große...
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