Kräftige Korrektur der globalen Maisbilanz
Eine weltweit größere Maisernte soll den Verbrauch überproportional ankurbeln; die Weltvorräte könnten das vierte Mal in Folge sinken.
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Der Internationale Getreiderat (IGC) hat in seiner Mai-Prognose die weltweite Maiserzeugung des Wirtschaftsjahres 2020/21 auf 1169 Millionen Tonnen deutlich erhöht. Die Korrektur belief sich auf elf Millionen Tonnen gegenüber dem Vormonat und würde gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2019/20 ein Plus von 51 Millionen Tonnen bedeuten. Im Vorjahr war die Ernte in den USA buchstäblich ins Wasser gefallen. Daher sollen nach Meinung des IGC in der kommenden Saison vor allem in der USA und in China mehr Mais gedroschen werden. Für die EU-27 liegen die Aussichten mit 68,4 Millionen Tonnen leicht über der Vormonatsschätzung und bauen damit das Plus gegenüber den vorjährigen 38,1 Millionen Tonnen weiter aus. Entgegen anderer Analysten sieht der IGC die...
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