Deutsche Getreideernte Erneut unterdurchschnittlich erwartet
Der Deutsche Bauernverband erwartet der Menge nach eine unterdurchschnittliche Getreideernte in Deutschland.
Der Deutsche Bauernverband erwartet der Menge nach eine unterdurchschnittliche Getreideernte in Deutschland.
Das absehbar kleine Angebot an hochwertigem Weizen in Großbritannien aus der Ernte 2020 verzeichnet steigende Kassamarktprämien.
Die Weizenkurse in Paris haben auf Wochensicht um 5 Euro/t auf 180 Euro/t nachgegeben. Kursdruck kommt von den jüngsten Niederschlägen in Europa. Diese haben die Trockenheit mittlerweile auch im Norden Frankreichs und Deutschlands etwas gemildert.
Die Weizenkurse an der Börse in Paris haben sich kaum verändert. Die Kursrückgänge der vergangenen Handels¬tage stehen im Zusammenhang mit schwächeren Weizenkursen in Chicago.
Die anstehende Ernte von Getreide und Raps in Baden-Württemberg dürfte in den frühen Lagen keine Spitzenerträge bringen, ergab eine BWagrar-Umfrage.
Eine weltweit größere Maisernte soll den Verbrauch überproportional ankurbeln; die Weltvorräte könnten das vierte Mal in Folge sinken.
Auf den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen weisen vor der Ernte führende Branchenverbände der Agrarwirtschaft hin.
Trockenheit und Hitze könnten die Getreideernte in der Ukraine schmälern. Eine Einschätzung, die dort nicht alle Marktbeteiligten teilen.
Das US-Landwirtschaftsministerium erwartet für 2020/21 eine weltweit größere Weizenernte: Mit 768,5 Mio. t sollen fast 16 Mio.t mehr als im Vorjahr gedroschen werden.
Mitte der Kalenderwoche 23-2020 beendeten die Weizenkurse in Paris den Handelstag auf 184,75 Euro/t, was einem Rückgang von 1,75 Euro/t zur Vorwoche entspricht.
Die Dürre 2020 in der Tschechischen Republik wird als die schlimmste seit 500 Jahren bezeichnet.
Die Wetterentwicklungen haben die Weizenkurse in Paris fest im Griff.
In der Ukraine hat die Dürre im Winter und im Frühjahr zu deutlichen Verlusten der Flächen für Wintergetreide geführt.
Der agrarmeteorologische Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) hat jüngst für fast alle Kulturen seine Ertragsschätzungen gesenkt.
Eine Forschungsallianz will unser wichtigstes Brotgetreide gegen den Klimawandel wappnen und setzt auf Anleihe bei einem nahen Verwandten. Dazu startet nun das Forschungsprojekt TERTIUS.
Am europäischen Weizenmarkt stehen die Vegetationsbedingungen im Vordergrund bei den Marktbewertungen.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) erwartet für das Wirtschaftsjahr 2020/21 eine weltweit größere Weizenernte.
Im Wirtschaftsjahr 2019/20 hat die EU-27 und das Vereinigte Königreich insgesamt geschätzte 34 Millionen Tonnen Weizen exportiert. Das waren 55 Prozent mehr als im Vorjahr und gleichzeitig die größte Menge seit dem Wirtschaftsjahr 2015/16.
Zur Ernte 2020 hat Sommergerste in Baden-Württemberg mehr Platz. In Deutschland wurde die gesamte Fläche aber um drei Prozent eingeschränkt.
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