Gut durchgekommen
Nach Einschätzung des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) sind die Feldbestände von Getreide und Raps in Deutschland gut durch den Winter gekommen.
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Im März beginnt der Branchenverband traditionell mit seinen Einschätzungen zur Entwicklung der Feldbestände. Nach diesen Angaben erwartet der Verband für die Ernte 2026 eine moderate Ausweitung der Anbauflächen. Bei Weizen, Gerste, Raps und beim Körnermais sollen die Anbauflächen gewachsen sein oder noch wachsen. Der genossenschaftliche Verbund rechnet mit einer Erzeugung von 43,7 Millionen Tonnen Getreide und gut 4,1 Millionen Tonnen Raps – ein insgesamt leicht überdurchschnittliches Ergebnis. „Ob wir diese Mengen tatsächlich einfahren, entscheidet – wie jedes Jahr – vor allem das Wetter in den kommenden Monaten,“ erklärt der DRV-Getreidemarktexperte Guido Seedler. Sorgen macht sich Seedler über traditionelle Absatzmärkte für deutsches...
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