Das Wetter zerrt an den Nerven
Die jüngste Regenperiode kam und kommt zur Unzeit. In vielen Regionen Baden-Württembergs sind Getreide und Raps erntereif, können nässebedingt aber nicht gedroschen werden. Bei solchen Partien machen sich Bauern und Erfasser Sorgen um die Qualität.
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Wer im Oberrheingraben Getreide und Raps erzeugt, hat den Drusch wohl schon hinter sich – und dürfte die Ernte auch überwiegend trocken nach Hause gebracht haben. Alle anderen legen die Stirn in Falten. Je später die Lage, desto mehr Kulturen stehen noch draußen auf dem Feld. Mittlerweile macht sich auch der Agrarhandel Sorgen um die Qualität der noch nicht gedroschenen, erntereifen Früchte, wie unsere Umfrage am 25. Juli ergab. Bei der Sommerbraugerste reichen die Erträge im Land breit streuend von 5 bis 8 Tonnen je Hektar (t/ha), der Schwerpunkt erreicht 7 bis 8 t/ha. Die Sortierung liegt durchweg oberhalb der geforderten 90 Prozent. Das heißt: pralle, gut gefüllte Körner. Der Eiweißgehalt stimmt auch überwiegend, aber breit streuend...
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