Rapsschätzung gesenkt
Die EU-Kommission hat ihre Ernteschätzung für Raps vom April etwas zurückgenommen.
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Die EU-Kommission veröffentlichte Ende Mai ihre jüngste Schätzung zur diesjährigen Rapsernte. Im Zuge dessen wurde die Prognose der EU-Erzeugung um 53.000 Tonnen auf 18,8 Millionen Tonnen reduziert. Das wären jedoch immer noch 2,2 Millionen Tonnen mehr als im vergangenen Jahr. Das langjährige Mittel von 17,8 Millionen Tonnen wird damit weiterhin übertroffen. Ausschlaggebend für die Abwärtskorrektur sind voraussichtlich kleinere Ernten in Deutschland und Polen, nachdem die Trockenheit der vergangenen Monate das Ertragspotenzial limitieren dürfte. Mit jeweils 4,0 und 3,3 Millionen Tonnen dürfte das Vorjahresergebnis in beiden Fällen dennoch übertroffen werden. Gegenüber dem Vormonat wurde hingegen die Ernteprognose für Frankreich und...
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