Preisdruck beschäftigt Biobranche
Einen Querschnitt durch den aktuellen Getreidemarkt bot die Müllereifachtagung des Bayerischen Müllerbunds vergangene Woche in Volkach am Main. Zum Start der 50. Auflage ging es um die Märkte für Bio- und konventionelles Getreide nach einer umfangreichen Ernte 2025.
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Manuela Haupt, Bereichsleiterin Speisedruschfrüchte der Vermarktungsgesellschaft Biobauern aus Pöttmes bei Augsburg, brachte gute und weniger gute Nachrichten mit. Nach Einschätzung der Vertriebsexpertin waren die Jahre 2022/23 für den Biomarkt eine Zeitenwende. Die Inflation infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine traf die wachstumsverwöhnte Branche ins Mark. Diese „Biodelle und Absatzkrise“ sei nun überholt, betonte Haupt. Allerdings sei seither Preisdruck der vorherrschende Trend im Biolebensmittelmarkt. Erkennbar etwa an sinkenden Preisaufschlägen gegenüber konventioneller Ware. Umsteller fehlen Weil die Erzeuger für die aufwändigere Erzeugung derzeit häufig keine Kostendeckung erzielten, fehlten dem Biomarkt die Umsteller....
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