Spelzweizen trotzt dem Preisdruck
Die Getreideernte 2025 fiel europaweit gut aus. Das drückt auf die Erzeugerpreise von Weizen & Co. Doch es gibt eine kleine Ausnahme: Dinkel. Einschätzungen zur Marktlage bot die 50. Müllereifachtagung Ende Oktober in Volkach am Main.
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Wer Dinkel anbaut, braucht einen zuverlässigen Vermarktungspartner – oder gute Nerven. Kenner vergleichen die Kultur mit dem Schweinezyklus: ein stetiges Auf und Ab von Mengen und Preisen. Weil die Frucht immer noch als Nischenkultur gilt, reagiert sie eben empfindlich auf Mengenveränderungen, sei es über unerwartete Ernteergebnisse oder Veränderungen der Anbaufläche. Im Moment allerdings ist der Dinkel anscheinend die einzige Getreidekultur im Südwesten, die dem aktuellen Preisdruck halbwegs die Stirn bieten kann. Das war auch bei der jüngsten Müllereifachtagung Ende Oktober im fränkischen Volkach ein Thema. Als die Sprache auf den Dinkel kam, sprach der moderierende Präsident des Bayerischen Müllerbunds, Rudolf Sagberger, den im...
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