Initiative stellt Arbeit ein Verbraucher-Marke hat es nicht geschafft
Die Initiative „Du bist hier der Chef!“ hat ihre hauptamtliche Arbeit eingestellt. Der Lebensmittel-Einzelhandel hat das Projekt ins Leere laufen lassen.
Die Initiative „Du bist hier der Chef!“ hat ihre hauptamtliche Arbeit eingestellt. Der Lebensmittel-Einzelhandel hat das Projekt ins Leere laufen lassen.
Vertreter der Bauernverbände und des Einzelhandels sowie des Handelsverbands haben sich zum Spitzengespräch im Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz getroffen. Auf der Tagesordnung standen die aktuellen Markt- und Preisentwicklungen.
Laut erster Schätzung des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) belief sich der landwirtschaftliche Produktionswert in Deutschland 2025 auf 76,8 Milliarden Euro. Im Vorjahresvergleich legte er damit um 1,3 Milliarden Euro (+1,7 %) zu.
Kurz vor der geplanten Entscheidung ist die Abstimmung über das EU-Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vertagt worden. Ausschlaggebend war eine neue Blockade im Rat.
Eier verkaufen sich gut; bei weiteren tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen sind die Tendenzen uneinheitlich.
Einen Preisrückgang von 10 Cent meldet die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) für Schlachtschweine am 19. November.
Der Kali- und Salzhersteller K+S aus Kassel hat im dritten Quartal einen Umsatz von 879 (Vorjahr: 866) Mio. Euro erzielt.
2025 werden in der EU 8,5 Mio. t Sonnenblumenkerne erzeugt. Das schätzt die EU-Kommission.
Importdünger wird zum Jahreswechsel teurer. Davon geht die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) aus. Grund ist das CO2-Grenzausgleichssystem CBAM der EU.
Dr. Thorsten Scheile sieht die Düngerindustrie in Deutschland unter Wettbewerbsdruck. Der Referent für Pflanzenernährung beim Industrieverband Agrar (IVA), Frankfurt am Main, fordert deshalb Energiepreise zu marktfähigen Kosten. Die Versorgung mit Mineraldünger in Deutschland hält er jedoch für...
Die Getreideernte 2025 fiel europaweit gut aus. Das drückt auf die Erzeugerpreise von Weizen & Co. Doch es gibt eine kleine Ausnahme: Dinkel. Einschätzungen zur Marktlage bot die 50. Müllereifachtagung Ende Oktober in Volkach am Main.
Der wichtige Exportmarkt Südkorea ist wieder offen für Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnisse aus Deutschland. Die Republik Korea hat zum 23. Oktober 2025 ihre Einfuhrsperre infolge der Maul- und Klauenseuche (MKS) aufgehoben.
Die Obstgroßmarkt Mittelbaden e. G. (OGM) blickt auf ein herausforderndes und richtungsweisendes Geschäftsjahr 2024 zurück. Die 860 Obsterzeuger erzielten mit der Genossenschaft einen Umsatz von 26,6 Mio. Euro, ein Rückgang von 25 Prozent. Strukturwandel und Flächenrückgang bereiten Sorgen.
Der südbadische Landhändler Fliegauf aus Bad Krozingen übergibt den Agrarhandel an die deutschlandweit tätige BAT Agrar mit Sitz in Ratzeburg.
Einen Querschnitt durch den aktuellen Getreidemarkt bot die Müllereifachtagung des Bayerischen Müllerbunds vergangene Woche in Volkach am Main. Zum Start der 50. Auflage ging es um die Märkte für Bio- und konventionelles Getreide nach einer umfangreichen Ernte 2025.
Die EU-Kommission hat ihre Vorschläge zum Schutz der europäischen Landwirtschaft vor möglichen Verwerfungen in Folge des Mercosur-Abkommens präsentiert.
Der Schweinemarkt ist aktuell in Schieflage. Übermengen im Nordwesten drücken die Preise für alle. LBV-Vize Hans-Benno Wichert fordert im BWagrar-Interview Zuverlässigkeit.
Eier top, Schweine flop, die übrigen Bereiche laufen ruhig und ausgeglichen. Allerdings bleibt das Preisniveau bei Getreide unbefriedigend.
Die Rahmenbedingungen für den Kartoffelhandel in Europa (Rucip) wurden aktualisiert und sind jetzt auch auf Deutsch verfügbar.
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