Brotweizen und Futtergetreide schwach gestimmt
Lediglich der Export von Brotgetreide läuft flott. Am Inlandsmarkt dämpfen rückläufige Preise die Abgabebereitschaft der Erzeuger.
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Die Abwicklung bestehender Exportvereinbarungen für Brotgetreide läuft flott. Ansonsten kommen aus dem Export weiterhin keine Impulse. Die Nachfrage ist nur gering. Am Inlandsmarkt werden stetig Umsätze getätigt, rückläufige Preise dämpfen aber die Abgabebereitschaft der Erzeuger. Die Tendenz der Brotweizenpreise bleibt schwach. Eliteweizen ist indes etwas gefragter, daher können dafür diese Woche (KW 7/2015) etwas höhere Preise durchgesetzt werden. Auf Erzeugerebene werden im Schnitt 1 Euro/Tonne mehr genannt. Die meisten Mühlen sind immer noch gut gedeckt und zeigen kaum Interesse an Anschlussware, da das Mehlgeschäft nicht in Schwung kommt. Mühlen, die noch etwas Bedarf haben, achten streng auf die Einhaltung ihrer Qualitätsstandards...
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