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Management

  • Blühstreifen locken Insekten an: Die Studie „Zwischen Risiko und Verantwortung: Eine Marktstudie zur Berücksichtigung von Biodiversität im Agrarbanking“ präsentiert auch Best-Practice-Beispiele, wie Biodiversität gefördert und biodiversitätsbezogene Risiken für landwirtschaftliche Betriebe reduziert werden können.
    Landwirtschaftlichen Rentenbank

    Biodiversität honorierbar machen

    Der Rückgang der Biodiversität bedroht unsere Lebensgrundlagen und kann sich direkt auf die Stabilität von Unternehmen auswirken. Um diesem Risiko Rechnung zu tragen, hat der Gesetzgeber neue regulatorische Vorgaben geschaffen, die an Banken die Anforderung stellen, naturbezogene Risiken in ihre...

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    • Frauen arbeiten heute mehr als noch vor 30 Jahren. Im Vergleich zu den Männern haben sie in Sachen Arbeitszeit deutlich aufgeholt.
      Arbeitszeit pro Kopf

      Frauen holen auf

      Die Arbeitszeit pro Kopf ist in Deutschland in den letzten Jahren stark gestiegen. Sie liegt aktuell mit annähernd 29 Stunden pro Woche auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung. Gegenüber den Männern holen die Frauen holen ordentlich auf.

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    • Das tiefe (25 cm) Unterpflügen von (gemulchten) Maisstoppeln stellt die beste vorbeugende Maßnahme gegen den Maiszünsler dar.
      Bekämpfung des Maiszünslers

      Mit dem Zerkleinern schnell sein

      Die Larven des Maiszünslers fressen sich im Laufe der Vegetation im Stängelinneren der Maispflanzen nach unten und überwintern in den Maisstoppeln.

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  • Die BayWa handelt weiterhin mit Energie. In diesem Fall mit umweltfreundlichem Treibstoff für die öffentliche Hand.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel BayWa liefert Klimafreundlich

    Seit Juli beliefert die BayWa AG zwei Meistereien der Autobahn GmbH des Bundes mit dem Biokraftstoff HVO100. Damit sollen CO2-Emissionen gesenkt werden.

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  • Mit dem Ende der Sommerferien wechselt die Preiskurve für Holzpellets die Richtung: Die Preise steigen wieder.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Preise für Holzpellets Trendwende

    Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) empfiehlt Pelletheizern, jetzt noch einzukaufen, da die Preise langsam wieder anziehen.

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  • Die Preise für Hülsenfrüchte sind gefallen. Mangels höherer Preise lagern Landwirte die Ernte zunächst ein.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Preise für Hülsenfrüchte Niedriger als vor einem Jahr

    Die Saison 2025/26 für Hülsenfrüchte startet mit teils deutlich niedrigeren Preisen für Futtererbsen, Acker- und Sojabohnen aus deutscher Erzeugung.

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  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel AMI-Düngerpreise Im August teilweise günstiger

    Die Preise für Stickstoffdünger haben im August teilweise nachgegeben.

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  • Klimaberatung Höhere Förderung

    Der Fördersatz für das Beratungsmodul ‚Klimaschutz und Klimawandelanpassung‘ wird ab 1. September 2025 auf 95 Prozent erhöht.

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  • Gelbe Lupine in einer Begrünungsmischung.

    Gemeinsamer Antrag 2025 Aussaatfrist verlängert

    Die Aussaatfrist für FAKT II E1.2 Begrünungsmischungen im Acker- oder Gartenbau wird um eine Woche verlängert.

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  • Flugbrand an Gerste kann durch befallenes Saatgut verursacht werden oder durch Sporenflug von befallenen Nachbarflächen. Die Übertragung durch Saatgut kann durch eine chemische Beizung verhindert werden. Im ökologischen Landbau können z. B. durch eine Heißwasserbehandlung ebenfalls hohe Wirkungsgrade und eine deutliche Befallsminderung erreicht werden.

    Saatgutbehandlung fürs Wintergetreide Schild gegen Saatgutkrankheiten

    Die Wahl der richtigen Saatgutbehandlung ist entscheidend, um Wintergetreide wirksam vor samen- und bodenbürtigen Krankheiten sowie Schädlingen zu schützen. Angesichts zunehmender Wirkstoffbeschränkungen in der EU gewinnen neben chemischen Beizmitteln auch physikalische und biologische Verfahren...

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  • Ortstermin zur Erntepressekonferenz auf dem Acker.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Landesbauernverband zieht Erntebilanz Regen ist Fluch und Segen

    Extreme begleiteten das Anbaujahr bis zur Ernte 2025 in Baden-Württemberg. Die Ergebnisse sind dennoch über dem Durchschnitt. Diese Bilanz zog der Landesbauernverband, und präsentierte sie Anfang der Woche auf dem Berghof von Michael Kinzinger der Presse.

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  • Weizenkörner

    Mykorrhiza im Weizen Pilz verbessert den Nährwert

    Durch die Impfung landwirtschaftlicher Flächen mit einem Mykorrhizapilz lässt sich der Nährwert des darauf angebauten Weizens verbessern. Das haben Forscher der University of Adelaide herausgefunden.

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  • Weltweite Maisernte 2025: Optimistische Erwartungen für die Maisernten in den USA und der Ukraine lassen die Gesamtprognose für das Wirtschaftsjahr 2025/26 unerwartet steigen.

    Globale Maisernte 2025 Starke Erhöhung der Maisprognose

    Optimistische Erwartungen für die Maisernten in den USA und der Ukraine lassen die Gesamtprognose für das Wirtschaftsjahr 2025/26 unerwartet steigen. Demgegenüber drücken Hitze und Trockenheit in Teilen der EU die Ertragserwartungen.

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  • Optimale Nähstoffversorgung: Die Isaria Pflanzensensoren messen N-Versorgung und Biomasseaufwuchs. So kann jeder Schlag individuell beobachtet, bewertet und entsprechend bewirtschaftet werden.

    Smart Farming FarmBlick übernimmt Isaria

    Das Smart Farming Unternehmen FarmBlick übernimmt die Marke Isaria. Durch die Zusammenführung entsteht eine zentrale Plattform, die alle wichtigen Daten bündelt, teilt das Unternehmen FarmBlick in einer Pressemitteilung mit.

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  • In der August-Schätzung des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) zur globalen Rapsbilanz des Wirtschaftsjahres 2025/26 korrigierte das Ministerium seine Prognose für die Rapserzeugung um 45.000 Tonnen auf 89,6 Millionen Tonnen nach oben.

    Globale Rapsernte Mehr Raps aus der EU

    Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) veröffentlichte jüngst seine August-Schätzung zur globalen Rapsbilanz des Wirtschaftsjahres 2025/26. Im Zuge dessen korrigierte das Ministerium seine Prognose für die Rapserzeugung um 45.000 Tonnen auf 89,6 Millionen Tonnen nach oben.

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  • Weniger Rindfleisch: Mit einem Rückgang von 7,2 Prozent ist die Produktion von Rindfleisch in der ersten Hälfte dieses Jahres in Deutschland sehr stark gesunken.

    Fleischerzeugung Deutliches Minus bei der Erzeugung von Rindfleisch

    Mit einem Rückgang von 7,2 Prozent ist die Produktion von Rindfleisch in der ersten Hälfte dieses Jahres in Deutschland sehr stark gesunken. Wegen der stark verringerten Rinderbestände und zusätzlicher Einbußen durch die Blauzungenkrankheit verminderte sich die Zahl der zur Schlachtung gegebenen...

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  • Der Druck auf die Preise ist hoch: Beim Weizen wirken sich der starke Euro und die guten Ernten weltweit aus.

    LEL-Marktblick zur Getreideernte Zufriedenstellende Erntemenge mit Qualitätssorgen

    Für Anbauer war das letzte Jahr von Extremen gekennzeichnet. Durch das trockene Frühjahr waren in diesem Jahr anfangs Winterungen im Vorteil und konnten dem Wasser hinterher wachsen. Die trockene Witterung im Frühjahr führte zu einem geringeren Krankheitsdruck in den Beständen.

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  • Kurzfristige Beschäftigung Künftig 90 statt 70 Tage geplant

    Saisonarbeitskräfte sollen ab dem kommenden Jahr 90 anstatt wie bislang nur 70 Tage sozialversicherungsfrei beschäftigt werden können. Das sieht ein Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums vor. Die IG BAU äußerte Kritik an der geplanten Fristverlängerung.

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  • Für den Monat Juli blieb der durchschnittliche BWagrar-Monatspreis für konventionelle GVO-freie Kuhmilch mit 53,4 Cent pro kg gegenüber Juni fast unverändert.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel BWagrar Milchpreis für Juli Milchpreise bleiben weiterhin stabil

    Für den Monat Juli blieb der durchschnittliche BWagrar-Monatspreis für konventionelle GVO-freie Kuhmilch gegenüber Juni fast unverändert. Der Preis stieg leicht um 0,1 Cent auf 53,4 Cent pro kg, netto bei 4,2 Prozent Fett. Auch der BWagrar-Biopreis blieb mit durchschnittlich 65,2 Cent pro kg...

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  • Gerste auf dem Feld.

    Deutscher Bauernverband Bilanz eines Erntesommers

    Der Deutsche Bauernverband (DBV) bescheinigt dem Jahr 2025 eine durchschnittliche Getreideernte. Der mehrwöchige Regen hat die Qualität gemindert. Sorgen bereiten neben der aktuellen Agrarpolitik auch der Marktpreis, hieß es heute bei der DBV-Getreideerntebilanz.

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