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Management

  • Mit einer leicht unterdurchschnittlichen Hopfenernte für das Tettnanger Anbaugebiet rechnet die Schätzkommission mit (v. l.) Johann Braun (Vetreter des Hopfenhandels Firma BarthHaas), Elmar Marschall (Vetreter des Hopfenhandels Firma BarthHaas), Wolfgang Ruther (Vorsitzender Hopfenpflanzerverband Tettnang), Florian Fritsch (Vertreter des Hopfenhandels Firma Hopsteiner), Bernhard Bentele (2. Stellvertretender Vorsitzender Hopfenpflanzerverband Tettnang), Teresa Locher (Geschäftsführerin Hopfenpflanzerverband Tettnang), Andreas Schwarz (Vertreter Baden-Württembergischer Brauerbund), Walter König (Geschäftsführer Bayerischer Brauerbund) und Gabriel Bader ( Landwirtschaftsamt Friedrichshafen).
    Minus von elf Prozent zur Vorjahresmenge

    Hopfen mit Abstrichen beim Ertrag

    Mit 51.950 Zentner rechnen die Hopfenpflanzer im Tettnanger Anbaugebiet mit einer leicht unterdurchschnittlichen Menge. Das erbrachte die Ernteschätzung der Schätzkommission, bestehend aus Brauwirtschaft, Hopfenhandel, Hopfenpflanzern und Landwirtschaftsverwaltung. Begutachtet wurden dabei 25...

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    • Typische Symptome der Trichoderma-Kolbenfäule an Maiskolben im Freiland in Niederbayern.
      Trockene und warme Sommer

      Immer mehr Trichoderma-Kolbenfäule

      Die Trichoderma-Kolbenfäule tritt vor allem in Süddeutschland auf, wobei auch Nachweise aus angrenzenden Regionen in Frankreich, Rheinland-Pfalz und Bayern vorliegen, während nördlichere Bundesländer nur selten betroffen sind. Obwohl bisher keine großflächigen Schäden in Deutschland aufgetreten...

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    • Einzelne wegen Erdraupenfraß umgeknickte Maispflanzen.
      In Mais in mehreren Landkreisen bestätigt

      Erdraupen profitieren von der Hitze

      Lokal hat in diesem Jahr ein Befall mit Erdraupen zu umgefallenen und abgestorbenen Maispflanzen geführt. Erdraupen sind die bodenbewohnenden Larven verschiedener Eulenfalter.

      Veröffentlicht am
  • Der Deutsche Raiffeisenverband zeigt sich mit der diesjährigen Getreideernte in Deutschland zufrieden und erwartet eine Gesamterntemenge in Höhe von 43 Millionen Tonnen. Das ist ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Sechste DRV-Ernteschätzung Gute Erträge bei heterogenen Qualitäten

    Guter Ertrag trotz Wetterextremen: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) zeigt sich mit der diesjährigen Getreideernte in Deutschland zufrieden und erwartet eine Gesamterntemenge in Höhe von 43 Millionen Tonnen. Das ist ein Plus von zehn Prozent im Vergleich zum schwachen Vorjahr.

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  • Oben das „Green Leaf“, - das Original-Bio-Siegel der EU. Unten zwei Modifikationen, die das Forschungsteam zur Verdeutlichung der Botschaft angefertigt hat. Die Studie zeigt, dass dadurch die Signalklarheit des Siegels deutlich zunimmt.

    Kennzeichnung von Lebensmitteln Worte wirken besser

    Nachhaltigkeitslabels auf Lebensmitteln haben offenbar keinen so großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Verbraucher wie erhofft.

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  • Verschiedene Arten von Fleisch.

    Nachhaltige Fleischproduktion Akzeptanz ist Frage des Alters

    Die Akzeptanz von höheren Fleischpreisen zugunsten der Umwelt ist auch vom Alter abhängig. Das zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft.

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  • Mit einem Erzeugerpreis von 53,3 Cent pro kg Milch im bundesweiten Schnitt erhielten die Milchviehbetriebe im Juni 2025 rund 7,7 Cent je Kilogramm mehr als zwölf Monate zuvor.

    Milchpreise im Juni 2025 Preisniveau fast unverändert

    Die Milchviehbetriebe in Deutschland erhielten im Juni im bundesweiten Schnitt 53,3 Cent je Kilogramm für ihren konventionell erzeugten Rohstoff mit 4,0 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß, so erste Berechnungen der AMI. Das war ein leichtes Plus von 0,1 Cent je Kilogramm gegenüber dem Vormonat.

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  • Die Rapsernte in der EU läuft auf Hochtouren. Nach jüngsten Angaben der EU-Kommission dürften in der Gemeinschaft im Jahr 2025 rund 18,5 Millionen Tonnen Raps geerntet werden.

    Rapsernte in der EU EU-Kommission kürzt Erwartungen

    Die Rapsernte in der EU läuft auf Hochtouren. Nach jüngsten Angaben der EU-Kommission dürften dabei in der Gemeinschaft rund 18,5 Millionen Tonnen Raps geerntet werden. Das wären 385.000 Tonnen weniger als im Juni taxiert, aber immer noch knapp 1,9 Millionen Tonnen mehr als im Jahr 2024, als die...

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  • Ruhiger Kartoffelmarkt in Holland: Aufgrund des Stillstands am Markt wurden an den niederländischen Börsen zuletzt keine Kartoffeln notiert.

    Niederlande Lagerkartoffeln gehen ins Futter

    Erstmals seit Jahren werden nicht mehr alle Lagerkartoffeln in den Niederlanden verarbeitet. Es gibt keinen Bedarf mehr dafür, zumal die Frühkartoffelernte sehr flott nachgerückt ist.

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  • Bis auf Winterweizen werden für alle anderen Getreidearten Erträge über dem langjährigen Durchschnitt avisiert.

    Getreiderente 2025 Erste Schätzung erwartet zehn Prozent mehr Halmgetreide

    Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes soll nach ersten Probeschnitten die Getreideernte 2025 bei 5 Prozent größerer Anbaufläche und 5 Prozent höheren Erträgen 37,74 Millionen Tonnen erreichen.

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  • Bei der Viehbestandserhebung Anfang Mai 2025 ergab sich ein moderater Rückgang der in Deutschland gehaltenen Schweine um 1,2 Prozent. Auch bei den Mastschweinen wurde eine Verringerung festgestellt. Längerfristig wird sich die Verkleinerung bei der Sauenherde auswirken und die Schlachtzahlen dürften in der zweiten Jahreshälfte eher sinken.

    Schweinefleisch Schweineschlachtungen 2025 gesteigert

    Im Vergleich mit den Vorjahreswerten wurden 2025 bisher mehr Schweine zur Schlachtung gegeben. So wurden von Januar bis Juni dieses Jahres 0,7 Prozent mehr Tiere der Fleischerzeugung zugeführt als zwölf Monate zuvor.

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  • Gräserbekämpfung im Wintergetreide Direkt nach der Ernte gehts los

    Hohe Besatzdichten an Ackerfuchsschwanz und auch zunehmend Weidelgras, Minderwirkung von Mitteln und weniger verfügbare Wirkstoffe – das sind die Herausforderungen für den Getreidebau und speziell für die Gräserbekämpfung. Hinzu kommt die Entwicklung von Resistenzen. Das wichtigste Instrument,...

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  • Oberfläche FIONA.

    Gemeinsamer Antrag 2025 Noch ist Zeit für Korrekturen

    Bis 30. September haben Antragstellerinnen und Antragsteller Zeit, den Gemeinsamen Antrag zu prüfen und Korrekturen einzupflegen. Das Ministerium Ländlicher Raum rät, regelmäßig mögliche Hinweise abzurufen.

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  • Die Apfelernte am Bodensee fällt in diesem Jahr Schätzungen zufolge um rund zehn Prozent geringer aus als im Vorjahr. Apfelkönigin Emelie Witzigmann präsentiert einen Apfel aus der neuen Ernte.

    Prognose zur Ernte am Bodensee Etwas kleinere Apfelmenge erwartet

    Nach einer überdurchschnittlichen Apfelsaison im vergangenen Jahr rechnen die Obstbaubetriebe am Bodensee für die kommende Saison mit einer qualitativ hochwertigen, jedoch etwas kleineren Ernte. Die beiden Erzeugerorganisationen Marktgemeinschaft Bodenseeobst und Württembergische...

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  • Der baden-württembergische Agrarminister Peter Hauk (l.) ist zu Besuch bei Nadine und Carsten Göz auf dem Leimenäckerhof im Landkreis Calw.

    Agrarminister auf Sommertour Einblicke ins Landleben

    Die Sommerferien nutzt der baden-württembergische Agrarminister Peter Hauk traditionell um bei Menschen in der Land- und Forstwirtschaft und im Ländlichen Raum herauszufinden, wo aktuell der Schuh drückt. Im Zuge seiner Sommertour ist er auch zu Gast auf landwirtschaftlichen Betrieben.

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  • Die Landwirtschaftliche Rentenbank steigert ihr Fördergeschäft im ersten Halbjahr 2025 um 77 Prozent.

    Halbjahreszahlen Rentenbank steigert Fördergeschäft

    Die Landwirtschaftliche Rentenbank verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 einen deutlichen Anstieg bei der Nachfrage nach Programmkrediten. Das Neugeschäft erreichte 2,8 Mrd. Euro und lag damit rund 77 Prozent über dem Vorjahreswert.

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  • Insgesamt sind die Ertragsaussichten für die Ernte 2025 in weiten Teilen Europas sehr günstig.

    Getreideernte 2025 Erträge im Süden Europas zufriedenstellend

    Der Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) schätzt die Erträge der Winterkulturen vielerorts in Europa überdurchschnittlich ein, Sommerkulturen stehen hingegen vor Herausforderungen.

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  • Sonnenblumen: Der Internationale Getreiderat (IGC) erwartet für die EU und für Osteuropa ein insgesamt größeres Angebot an Sonnenblumenkernen.

    Sonnenblumenkerne IGC erwartet größeres Angebot

    Weltweit dürften nach jüngsten Angaben des Internationalen Getreiderates (IGC) in der Saison 2025/26 rund 56,6 Millionen Tonnen Sonnenblumenkerne erzeugt werden. Auf Jahressicht entspricht das einem Plus von knapp neun Prozent.

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  • Fast 3,9 Millionen Tonnen Kartoffeln wurden von Juli 2024 bis einschließlich Juni 2025 in den niederländischen Fabriken zu Pommes und Co. verarbeitet.

    Kartoffeln Kartoffelverarbeitung in den Niederlanden leicht angestiegen

    Im vergangenen Wirtschaftsjahr 2024/25 wurden in den Niederlanden etwas mehr Kartoffeln als in der vorangegangenen Periode verarbeitet. Dies geht aus den jüngsten Daten des niederländischen Verbandes der Kartoffelverarbeiter (Vavi) hervor.

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  • Die Förster sind im Wald zunehmend digital unterwegs. Gut, wenn es einen Netzempfang gibt. So lassen sich die Daten vor Ort direkt einstellen und nachschauen.

    Forstliche Förderung in Baden-Württemberg Angepasste Unterstützung für unsere Wälder

    Um die Zukunft der Wälder angesichts des Klimawandels und anderer Herausforderungen zu sichern, spielt die forstliche Förderung für den Wald im Land eine entscheidende Rolle. Die Möglichkeit der digitalen Antragstellung erleichtert die Prozesse ungemein.

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