Kurz- und langfristige Trends
Ursula Schöckemöhle von der AMI stellte auf der Fruchwelt Bodensee eindrücklich die Situation auf dem Apfelmarkt vor. Kurzfristige Entwicklungen, mehr aber noch langfristige Trends setzen die Produzenten unter Druck.
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Die derzeitige Marktsituation ist zunächst einmal von der überdurchschnittlichen Apfelernte bestimmt. Vor allem in Norddeutschland fiel sie um 17 % höher aus als prognostiziert. Das große Angebot führt zu sinkenden Vermarktungserlösen bei gleichzeitig stark gestiegenen Produktionskosten. Bedingt durch die teurer gewordenen Produktionsmittel, mehr aber noch durch den steigenden Mindestlohn. Unterm Strich sind die Produktionskosten von 2021 bis 2025 um 22,6 % gestiegen. Die Folge: Die Erzeugerpreise liegen im Schnitt unter den Produktionskosten. Verschärft wurde das Problem noch dadurch, dass der Einzelhandel angesichts der schlechteren Ernteschätzung zunächst auf weniger Werbung für Äpfel gesetzt hat, sprich die Absatzförderung lief nur...
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