Frühkartoffelmarkt kommt im Südwesten nur langsam in Gang
Der Verkauf von Frühkartoffeln läuft in Südwestdeutschland schleppender als erwartet.
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Die täglichen Rode- und Absatzmengen von Speisefrühkartoffeln fallen im Südwesten zum Monatswechsel etwas schwächer als erhofft aus. Offensichtlich vermarkten einige Ketten immer noch vorzugsweise Importe aus Spanien, Israel und Portugal. Insbesondere von der Iberischen Halbinsel trafen jüngst weitere Neuankünfte ein. Ein Absatzproblem haben die frühen Gebiete in Deutschland derzeit allerdings noch nicht. Es gibt zwar auch am Niederrhein, in Niedersachsen und in Bayern schon Kartoffeln zum Abpacken, der Wettbewerb zwischen den Regionen ist aber nicht so stark wie im Vorjahr. Zunächst dürfte das auch so bleiben.
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