Angst vor Exportsteuer drückt russische Preise
Die Getreidepreise in Russland standen zuletzt deutlich unter Druck.
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Befürchtungen, dass die neuen Exportzölle für geringeren Absatz am Weltmarkt sorgen könnten, belasteten den Markt. Besondere Unsicherheit birgt die Exportsteuer, da sie auch auf dem Währungsverhältnis Rubel/Dollar fußt. Sollte die russische Währung gegenüber dem Dollar erneut starke Einbußen verzeichnen, könnte allein dies zum Einsatz der Steuer führen. Bis zum 30. Juni wird Russland nach Angaben des Ministeriums rund 29,4 Millionen Tonnen Getreide exportiert haben. Das sind knapp 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Davon entfallen 20,9 Millionen Tonnen auf Weizen und 5,2 Millionen Tonnen auf Gerste. Die Maisexporte werden demgegenüber um eine Million Tonnen auf 2,9 Millionen Tonnen zurückgehen.
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