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Thema

Naturschutz

    • Alois Rainer, Bundesminister fuer Ernährung, Heimat und Landwirtschaft, aufgenommen im Rahmen seines Besuchs auf der Grünen Woche.

      Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau Beste Bio-Betriebe ausgezeichnet

      Im Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau ehrt das BMLEH Landwirtinnen und Landwirte, die erfolgreich ökologisch wirtschaften und sich mit ungewöhnlichen Konzepten, Eigeninitiative und Kreativität hervortun. Auch ein Betrieb aus Baden-Württemberg wurde vergangene Woche in Berlin ausgezeichnet.

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    • Ein Baum am Fluss

      Schutzgebiets- und Ausgleichverordnung Genehmigung von EU-Kommission erteilt

      Die EU-Kommission hat die Schutzgebiets- und Ausgleichverordnung (SchALVO) bis Ende 2029 genehmigt. Dementsprechend ist auch weiterhin eine rechtskonforme Auszahlung der Ausgleichsbeträge nach der SchALVO möglich.

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    • Das Ried in Bad Wurzach, Landkreis Ravensburg in Oberschwaben, sollte eigentlich zur Kernzone werden.

      Biosphärengebiet Allgäu-Oberschwaben Prüfprozess beendet – Gebiet kommt nicht

      Die Entscheidung ist gefallen: Im Raum Allgäu-Oberschwaben wird kein Biosphärengebiet (BSR) entstehen. Mehrere Gemeinden sind aus dem Prüfprozess ausgestiegen.

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    • Das Hochmoor Kaltenbronn im Nordschwarzwald in Baden-Württemberg.

      Schwindende Ökosysteme Instabile Nahrungsnetze

      Der Verlust von häufig vorkommenden Arten kann Nahrungsnetze instabil machen, mit weitreichenden Folgen für ganze Ökosysteme und ihre Leistungen. Das zeigt eine neue Studie, die unter Leitung der Schweizer Forschungsanstalt WSL und der ETH Zürich durchgeführt wurde.

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    • Braunes Rebhuhn auf einer Wiese sitzend

      Nabu-Vogel Rebhuhn

      Deutschland hat gewählt: Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 und löst damit den Hausrotschwanz ab.

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    Bücher

    • Ein Frosch im Wasser.

      Landespflegeprogramm 2026 Jetzt beantragen

      Das Land Baden-Württemberg fördert auch 2026 Maßnahmen des Naturschutzes, der Biotop- und Landschaftspflege, sowie der Landeskultur. Förderanträge können bis zum 15. November 2025 bei der Unteren Naturschutzbehörde eingereicht werden.

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    • Luchs im Wald.

      Wiederansiedelung Elf Luchse im Schwarzwald

      In Baden-Württemberg wurde neuerlich eine Luchskatze ausgewildert. Sie seien für die Bestandsstützung und die Begründung einer heimischen Luchspopulation elementar.

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    • Die Aussaat des Getreides erfolgt beim Sommer- oder Wintergetreide (außer Mais) mit einem erweiterten Drillreihenabstand (25 bis 45 cm). Auch Doppelreihen sind möglich. Die Untersaat kann zum Beispiel beim Hacken der Getreidereihen gesät werden.

      Lichtäcker mit blühender Untersaat Mut zur Lücke

      Lichtäcker mit blühender Untersaat verbinden Ackerbau und Naturschutz: Sie verbessern die Bodenfruchtbarkeit, fördern Nützlinge und bieten bedrohten Arten Lebensraum. Damit zeigen sie, dass produktionsintegrierter Artenschutz auch in der Praxis funktionieren kann.

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    • Waldweide bei Familie Schmetzer-Bucka.

      Kulturlandschaftspreis 2025 Einsatz für ein Stück Heimat

      Der Schwäbische Heimatbund vergibt jährlich den Kulturlandschaftspreis. Auch in diesem Jahr wurden wieder besonders engagierte Vereinigungen und Privatpersonen ausgezeichnet. Zwei Sonderpreise werden für den Einsatz zum Erhalt von Kleindenkmalen verliehen.

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    • Nature Credits Gelder für Umweltschutz

      Die EU-Kommission hat ihre „Nature Credits“ Roadmap vorgestellt. Sie soll helfen, privates Geld für den Umweltschutz zu einzusammeln.

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    • Der Admiral (Vanessa atalanta) gehört zur Familie der Edelfalter.

      Ernährungssicherung und Nachhaltigkeit Schlüssel für für Natur- und Klimaschutz

      Eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung schreibt der Landwirtschaft eine wichtige Rolle für den Schutz der Natur und des Klimas zu. Das geht zumindest aus einer Online-Befragung im Auftrag des Forums Moderne Landwirtschaft hervor.

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    • Waschbären leben gerne in Gebieten mit Gewässern.

      Der Waschbär als invasive Art Waschbären breiten sich weiter aus

      Der Waschbär ist in Deutschland eine invasive Art. In den letzten Jahren hat er sich weiter ausgeweitet. Auf seinem Speiseplan stehen auch gefährdete Arten.

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    • Artenreiche blumenbunte Wiese.

      Erfassung geschützter Biotope Offenland-Biotopkartierung startet

      In Baden-Württemberg startet die diesjährige Erfassung geschützter Biotope. Besonders wertvolle Lebensräume wie artenreiche Mähwiesen werden von Fachleuten kartiert. Die gesammelten Informationen helfen dabei, diese Flächen zu erhalten und in der Landschaftsplanung zu berücksichtigen.

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    • Bepflanzte Blumenkästen an einer Hauswand

      Ministerium Ländlicher Raum lobt Preis aus Baden-Württemberg blüht

      Mit dem Landeswettbewerb „Baden-Württemberg blüht“ zeichnet das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Kooperationen verschiedener Akteure aus, die sich vorbildlich für die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt im Land einsetzen. Nun wird der Landeswettbewerb...

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    • Jahresrückblick der LUBW 2024: Starkregen und Hochwasser

      „Land unter“ in Baden-Württemberg: Heftige Starkregenereignisse und außergewöhnliche Hochwasser prägten das Jahr 2024, während der Aufwärtstrend der Temperaturen unvermindert anhielt. Der klimatische Jahresrückblick der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) führt einmal mehr die Folgen...

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    • Hummel besucht einen Natternkopf.

      Mitmach-Aktion Hummeln per App melden

      Naturbegeisterte können vom 20. März bis 9. April wieder bundesweit Hummeln fotografieren und melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potenzial der Vielen, um die Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen. Im letzten Jahr wurde sogar eine in Deutschland neue Art, die...

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    • Preisträger 2024: Erhalt von Streupbstwiesen.

      Ausschreibung Kulturlandschaftspreis Pflege wird belohnt

      Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur­land­schaftspreis 2025 bewerben. Einsendungen sind bis zum 30. April möglich.

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    • Vor allem an Feldwegen und Waldrändern trifft man auf zahlreiche Schlehensträucher mit leckeren Früchten.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Schlehen haben einen hohen Heil- und Genusswert Dornig, aber nützlich

      Wer aufmerksam durch die Natur geht, wird sie hier und da schon erspäht haben: Schlehen. Aber noch ist das blaue Steinobst noch nicht reif, denn es braucht Frost. Wofür und wie man Schlehen verwenden kann, sagt Ihnen Ingrid Laue.

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    • Ein Goldschakal (Canis aureus)

      Interview mit Felix Böcker Der Goldschakal im Ländle

      Der Goldschakal hat sich – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – in Baden-Württemberg angesiedelt. Felix Böcker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forstlichen Versuchsstation Freiburg, erklärt Wissenswertes zum Canis aureus.

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