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Thema

Naturschutz

    • Jahresrückblick der LUBW 2024: Starkregen und Hochwasser

      „Land unter“ in Baden-Württemberg: Heftige Starkregenereignisse und außergewöhnliche Hochwasser prägten das Jahr 2024, während der Aufwärtstrend der Temperaturen unvermindert anhielt. Der klimatische Jahresrückblick der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) führt einmal mehr die Folgen...

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    • Hummel besucht einen Natternkopf.

      Mitmach-Aktion Hummeln per App melden

      Naturbegeisterte können vom 20. März bis 9. April wieder bundesweit Hummeln fotografieren und melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potenzial der Vielen, um die Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen. Im letzten Jahr wurde sogar eine in Deutschland neue Art, die...

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    • Der Schweizer Aletschgletscher ist der größte Gletscher der Alpen und Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.

      Weltwassertag Schützt die Gletscher

      Am 22. März ist Weltwassertag. Die Vereinten Nationen möchten so auf die Wichtigkeit und den Schutz unserer lebenswichtigen Ressource aufmerksam machen. Das Jahr 2025 nimmt die Gletscher in den Fokus.

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    • Preisträger 2024: Erhalt von Streupbstwiesen.

      Ausschreibung Kulturlandschaftspreis Pflege wird belohnt

      Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur­land­schaftspreis 2025 bewerben. Einsendungen sind bis zum 30. April möglich.

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    • Vor allem an Feldwegen und Waldrändern trifft man auf zahlreiche Schlehensträucher mit leckeren Früchten.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Schlehen haben einen hohen Heil- und Genusswert Dornig, aber nützlich

      Wer aufmerksam durch die Natur geht, wird sie hier und da schon erspäht haben: Schlehen. Aber noch ist das blaue Steinobst noch nicht reif, denn es braucht Frost. Wofür und wie man Schlehen verwenden kann, sagt Ihnen Ingrid Laue.

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    Bücher

    • Ein Goldschakal (Canis aureus)

      Interview mit Felix Böcker Der Goldschakal im Ländle

      Der Goldschakal hat sich – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – in Baden-Württemberg angesiedelt. Felix Böcker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forstlichen Versuchsstation Freiburg, erklärt Wissenswertes zum Canis aureus.

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    • Der Hausrotschwanz ist der Vogel des Jahres 2025.

      Deutschland | Vogel des Jahres 2025 Hausrotschwanz gewinnt

      Deutschland hat gewählt: Der Hausrotschwanz ist Vogel des Jahres 2025 und löst damit den Kiebitz ab. Bei der fünften öffentlichen Wahl vom NABU und seinem bayerischen Partner, dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), haben insgesamt 143.390 Stimmen Menschen mitgemacht – so viele wie bisher...

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    • Männlicher Hausrotschwanz

      Bild der Woche Der Hausrotschwanz ist Vogel des Jahres 2025

      Ursprünglich ist der Hausrotschwanz ein Vogel der steinigen Hochgebirge. Seit etwa 250 Jahren hat er sich auch sehr erfolgreich die „Kunstfelsen“ der Städte und Siedlungen erschlossen.

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    • Die Ackerhummel (Bombus pascuorum) auf dem Bunten Hohlzahn (Galeopsis speciosa). Wird es zu heiß, können die Insekten die Duftstoffe der Blüten kaum noch wahrnehmen.

      Nahrungssuche in der Hitze Ohne Orientierung

      Nicht nur Menschen leiden unter Hitzewellen. An der Universität Würzburg fanden Forschende kürzlich heraus, dass heiße Temperaturen Hummeln den Geruchssinn rauben – und damit ihre Nahrungssuche erschweren.

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    • Unsere Gewässer sind voll von Plastikteilchen.

      Mikro- und Nanonplastik Kleine Teilchen - große Auswirkungen?

      Plastik ist ein großes Umweltproblem, denn es verrottet nicht. UV-Licht und andere Umwelteinflüsse machen es immer poröser, sodass es in immer kleinere Teile zerfällt – zu Mikro- und Nanoplastik. Doch, wie genau definieren sie sich und sind sie schädlich?

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    • Gemeiner Grashüpfer

      Bild der Woche Grüner Hüpfer

      Geht man derzeit durch eine Wiese, hüpfen sie in großen Sprüngen davon: die Grashüpfer. In vielen Fällen dürfte es sich um Gemeine Grashüpfer handeln.

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    • Luchskatze.

      Nordschwarzwald Luchs verstorben

      Die im vergangenen Jahr im Nordschwarzwald ausgesetzte Luchskatze Finja ist tot. Das Tier musste eingeschläfert werden.

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    • Junge Bartmeisen, vorne ein Männchen, hinten ein Weibchen. Aufgenommen am Federsee.

      Vogelbeaobachtungen am Federsee Bartmeisen & Co.

      Bartmeisen leben in ausgedehnten Röhrichtgebieten, in Baden-Württemberg zum Beispiel am Bodensee und am Federsee in Oberschwaben. Dort lassen sich die hübschen Vögel dank des knapp 1,5 Kilometer langen Federseestegs in Bad Buchau besonders gut beobachten.

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    • Verhaltensauffällig Einzelwölfe Umweltminister stimmen erleichterter Entnahme zu

      Auf ihrer Herbstsitzung in Münster hat die Umweltministerkonferenz die Möglichkeit zum Abschuss von verhaltensauffälligen Einzelwölfen beschlossen. Sie stimmten dem Vorschlag von Bundesumweltministerin Steffi Lemke für eine schnellere und unbürokratische Entnahme von Problemwölfen zu.

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    • (v. l.) Martin Linser, BLHV; Georg Leuter, Hofglück-Landwirt; Christian Danner, Ortenauer Weinkeller; Jürgen Mäder, EDEKA Südwest; Jürgen Maurer, LBV

      Podiumsdiskussion Naturschutz und Tierwohl müssen sich rechnen

      Zum Weltbauerntag am 1. Juni 2023 trafen sich Vertreter aus der Landwirtschaft und des Lebensmittelhandels auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Leuter in Glochen zu einer Podiumsdiskussion um darüber zu sprechen, wie Umwelt- und Naturschutzleistungen sowie Maßnahmen für mehr Tierwohl...

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    • Insektenschutzpaket im Bundestag Rukwied: "Jetzt nachbessern"

      Vor der ersten Lesung des Bundesnaturschutzgesetzes im Deutschen Bundestag (am 15.04.) als ersten Teil des Insektenschutzpaketes, weist der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, erneut auf die weitreichenden Folgen des Insektenschutzpakets für die deutsche Landwirtschaft hin...

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    • Agrarumweltprogramme Auswirkungen auf die Biodiversität

      In einer besonders breiten und aufwändigen Studie wurde die Artenvielfalt in Blühflächen, die im Zuge von Agrarumweltprogrammen etabliert wurden, untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl junge als auch alte, große und kleine Flächen benötigt werden.

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    • Rebhuhn

      Internationaler Tag des Artenschutzes Rebhuhn ist eine wichtige Schirmart für den Zustand der Lebensräume

      „Gezielte Maßnahmen zum Schutz des Rebhuhns und das Monitoring sind ein wichtiger Baustein, wenn es um den Erhalt dieser Art und das erfolgreiche Zusammenspiel von Landwirtschaft und Artenschutz geht. Wir wollen auch in Zukunft wissen, wie es um das Rebhuhn im Land bestellt ist und wie wir dieses...

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