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Thema

Naturschutz

    • Luchs im Wald.

      Wiederansiedelung Elf Luchse im Schwarzwald

      In Baden-Württemberg wurde neuerlich eine Luchskatze ausgewildert. Sie seien für die Bestandsstützung und die Begründung einer heimischen Luchspopulation elementar.

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    • Die Aussaat des Getreides erfolgt beim Sommer- oder Wintergetreide (außer Mais) mit einem erweiterten Drillreihenabstand (25 bis 45 cm). Auch Doppelreihen sind möglich. Die Untersaat kann zum Beispiel beim Hacken der Getreidereihen gesät werden.

      Lichtäcker mit blühender Untersaat Mut zur Lücke

      Lichtäcker mit blühender Untersaat verbinden Ackerbau und Naturschutz: Sie verbessern die Bodenfruchtbarkeit, fördern Nützlinge und bieten bedrohten Arten Lebensraum. Damit zeigen sie, dass produktionsintegrierter Artenschutz auch in der Praxis funktionieren kann.

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    • Waldweide bei Familie Schmetzer-Bucka.

      Kulturlandschaftspreis 2025 Einsatz für ein Stück Heimat

      Der Schwäbische Heimatbund vergibt jährlich den Kulturlandschaftspreis. Auch in diesem Jahr wurden wieder besonders engagierte Vereinigungen und Privatpersonen ausgezeichnet. Zwei Sonderpreise werden für den Einsatz zum Erhalt von Kleindenkmalen verliehen.

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    • Nature Credits Gelder für Umweltschutz

      Die EU-Kommission hat ihre „Nature Credits“ Roadmap vorgestellt. Sie soll helfen, privates Geld für den Umweltschutz zu einzusammeln.

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    • Der Admiral (Vanessa atalanta) gehört zur Familie der Edelfalter.

      Ernährungssicherung und Nachhaltigkeit Schlüssel für für Natur- und Klimaschutz

      Eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung schreibt der Landwirtschaft eine wichtige Rolle für den Schutz der Natur und des Klimas zu. Das geht zumindest aus einer Online-Befragung im Auftrag des Forums Moderne Landwirtschaft hervor.

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    Bücher

    • Waschbären leben gerne in Gebieten mit Gewässern.

      Der Waschbär als invasive Art Waschbären breiten sich weiter aus

      Der Waschbär ist in Deutschland eine invasive Art. In den letzten Jahren hat er sich weiter ausgeweitet. Auf seinem Speiseplan stehen auch gefährdete Arten.

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    • Artenreiche blumenbunte Wiese.

      Erfassung geschützter Biotope Offenland-Biotopkartierung startet

      In Baden-Württemberg startet die diesjährige Erfassung geschützter Biotope. Besonders wertvolle Lebensräume wie artenreiche Mähwiesen werden von Fachleuten kartiert. Die gesammelten Informationen helfen dabei, diese Flächen zu erhalten und in der Landschaftsplanung zu berücksichtigen.

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    • Bepflanzte Blumenkästen an einer Hauswand

      Ministerium Ländlicher Raum lobt Preis aus Baden-Württemberg blüht

      Mit dem Landeswettbewerb „Baden-Württemberg blüht“ zeichnet das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Kooperationen verschiedener Akteure aus, die sich vorbildlich für die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt im Land einsetzen. Nun wird der Landeswettbewerb...

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    • Jahresrückblick der LUBW 2024: Starkregen und Hochwasser

      „Land unter“ in Baden-Württemberg: Heftige Starkregenereignisse und außergewöhnliche Hochwasser prägten das Jahr 2024, während der Aufwärtstrend der Temperaturen unvermindert anhielt. Der klimatische Jahresrückblick der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) führt einmal mehr die Folgen...

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    • Hummel besucht einen Natternkopf.

      Mitmach-Aktion Hummeln per App melden

      Naturbegeisterte können vom 20. März bis 9. April wieder bundesweit Hummeln fotografieren und melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potenzial der Vielen, um die Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen. Im letzten Jahr wurde sogar eine in Deutschland neue Art, die...

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    • Der Schweizer Aletschgletscher ist der größte Gletscher der Alpen und Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.

      Weltwassertag Schützt die Gletscher

      Am 22. März ist Weltwassertag. Die Vereinten Nationen möchten so auf die Wichtigkeit und den Schutz unserer lebenswichtigen Ressource aufmerksam machen. Das Jahr 2025 nimmt die Gletscher in den Fokus.

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    • Preisträger 2024: Erhalt von Streupbstwiesen.

      Ausschreibung Kulturlandschaftspreis Pflege wird belohnt

      Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur­land­schaftspreis 2025 bewerben. Einsendungen sind bis zum 30. April möglich.

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    • Vor allem an Feldwegen und Waldrändern trifft man auf zahlreiche Schlehensträucher mit leckeren Früchten.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Schlehen haben einen hohen Heil- und Genusswert Dornig, aber nützlich

      Wer aufmerksam durch die Natur geht, wird sie hier und da schon erspäht haben: Schlehen. Aber noch ist das blaue Steinobst noch nicht reif, denn es braucht Frost. Wofür und wie man Schlehen verwenden kann, sagt Ihnen Ingrid Laue.

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    • Ein Goldschakal (Canis aureus)

      Interview mit Felix Böcker Der Goldschakal im Ländle

      Der Goldschakal hat sich – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – in Baden-Württemberg angesiedelt. Felix Böcker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forstlichen Versuchsstation Freiburg, erklärt Wissenswertes zum Canis aureus.

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    • Der Hausrotschwanz ist der Vogel des Jahres 2025.

      Deutschland | Vogel des Jahres 2025 Hausrotschwanz gewinnt

      Deutschland hat gewählt: Der Hausrotschwanz ist Vogel des Jahres 2025 und löst damit den Kiebitz ab. Bei der fünften öffentlichen Wahl vom NABU und seinem bayerischen Partner, dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), haben insgesamt 143.390 Stimmen Menschen mitgemacht – so viele wie bisher...

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    • Männlicher Hausrotschwanz

      Bild der Woche Der Hausrotschwanz ist Vogel des Jahres 2025

      Ursprünglich ist der Hausrotschwanz ein Vogel der steinigen Hochgebirge. Seit etwa 250 Jahren hat er sich auch sehr erfolgreich die „Kunstfelsen“ der Städte und Siedlungen erschlossen.

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    • Unsere Gewässer sind voll von Plastikteilchen.

      Mikro- und Nanonplastik Kleine Teilchen - große Auswirkungen?

      Plastik ist ein großes Umweltproblem, denn es verrottet nicht. UV-Licht und andere Umwelteinflüsse machen es immer poröser, sodass es in immer kleinere Teile zerfällt – zu Mikro- und Nanoplastik. Doch, wie genau definieren sie sich und sind sie schädlich?

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    • Gemeiner Grashüpfer

      Bild der Woche Grüner Hüpfer

      Geht man derzeit durch eine Wiese, hüpfen sie in großen Sprüngen davon: die Grashüpfer. In vielen Fällen dürfte es sich um Gemeine Grashüpfer handeln.

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    • Luchskatze.

      Nordschwarzwald Luchs verstorben

      Die im vergangenen Jahr im Nordschwarzwald ausgesetzte Luchskatze Finja ist tot. Das Tier musste eingeschläfert werden.

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