Schlachtschweine
Noch ein Preissprung
Die Preise für Schlachtschweine steigen weiter. Grund ist nicht nur die gute Nachfrage.
Die Preise für Schlachtschweine steigen weiter. Grund ist nicht nur die gute Nachfrage.
Nach einem Rückgang der Ausfuhren von Schweinefleisch aus Dänemark im Jahr 2023 führte das Land im Folgejahr wieder etwas mehr Schweinefleisch aus. Mit insgesamt knapp 1,3 Millionen Tonnen wurde das Liefervolumen von 2023 um 5 Prozent übertroffen. Dennoch lagen die Transportmengen deutlich unter...
Bei den Winterzählungen 2024 wurden in der EU weniger Schweine festgestellt als ein Jahr zuvor. In den Vorjahren kam es zu starken Einbrüchen der gehaltenen Tiere wegen der schwierigen wirtschaftlichen Situation. Doch bereits 2023 fielen die Rückgänge deutlich geringer aus.
In der EU wurden von Januar bis November 2024 gut 20,5 Millionen Rinder der Fleischerzeugung zugeführt. Das war gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um fast 2 Prozent. Neben der Zahl der Rinderschlachtungen hat auch die erzeugte Fleischmenge zugelegt. Die Zunahme lag hier bei knapp 3 Prozent.
In Frankreich lagern so viele Kartoffeln wie noch nie. Ob das Angebot den Bedarf überschreitet oder nicht, ist offen.
2024 war ein herausforderndes Jahr für die Obst- und Gemüsebranche. Auch für das laufende Jahr wird wenig Entspannung erwartet.
Die Nachfrage nach Holzpellets in Deutschland ist groß. Im Februar sind die Preise sprunghaft gestiegen.
Vertriebsexperten des norwegischen Düngerherstellers Yara empfehlen Landwirten, den Düngerkauf über das Jahr zu splitten. Auf diese Weise lassen sich Preis- und Versorgungsrisiken begrenzen.
Der Export von Schweinefleisch und Schweinen in Drittländer wurde von Januar bis November 2024 leicht ausgebaut. Mit knapp 3,8 Mio. t Schweinfleisch sind rund 0,6 Prozent mehr in Länder außerhalb der EU transportiert worden. Die größten Mengen hat dabei Spanien mit einem Anteil von fast einem...
Zum Jahreswechsel 2024/25 wurde an der Südwestdeutschen Warenbörse in Mannheim für 44/7-Schrot zur prompten Lieferung ein Großhandelspreis bei 358 Euro/t notiert. Aktuell in der Kalenderwoche 6 Anfang Februar sind es noch 355 Euro/t.
Milch, Fleisch und Eier: Im Forum I ging es um die Anforderungen an die Tierhaltung im Land und wie damit künftig Geld verdient werden kann. Ein Ergebnis war, dass Milch- und Fleischprodukte aus dem Südwesten gut gefragt sind und dass mit Agri-PV-Anlagen weitere Einnahmen erzielt werden können.
Wie der neugewählte US-Präsident Donald Trump seinen Einfluss auf den internationalen Handel geltend machen will, beunruhigt derzeit viele, vor allem exportorientierte Länder – darunter Deutschland.
In fast allen Einkaufsstätten ist Saisongeflügel inzwischen gelistet, teilt der Bonner Branchendienst Marktinfo Eier und Geflügel (MEG) mit.
Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) treibt das Projekt „Klimafreundliche Schweinefleischerzeugung entlang der Wertschöpfungskette vom Acker bis zum Teller“ voran und zieht eine Zwischenbilanz.
Die Zeiten für die Hopfenpflanzer werden härter. Nach rund zehn Jahren mit guten Preisen hat sich das Blatt am Markt gewendet. Der nach wie vor schwächelnde Bierausstoß führt zu einem Vorratsstau bei den Brauereien und fehlender Hopfennachfrage am Markt weltweit. Durch langfristige Kontrakte...
Die Winzerinnen und Winzer in Deutschland erwarten für 2024 eine deutlich niedrigere Weinernte als im Jahr 2023, teilt das Statistische Bundesamt mit.
Deutschland führt wieder mehr Schweinefleisch aus. So wurden von Januar bis Juli dieses Jahres mit einem Plus von 0,8 Prozent leicht größere Mengen an Schweinefleisch inklusive Nebenprodukte ins Ausland geliefert.
Württembergs Weingärtner ernten 2024 weniger Trauben in guter Qualität, bilanziert der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV). Der Weinkonsum geht allerdings weiter zurück, was die Chancen auf notwendige Preissteigerungen schmälert, hieß es am Montag bei der Weinmanufaktur Stuttgart...
Auf dem Eiermarkt setzt sich die Tendenz zu steigenden Preisen fort, meldet die Bonner Marktinfo Eier und Geflügel (MEG). Die Ware, die auf den Markt kommt, wird rege nachgefragt, heißt es in der Mitteilung vom 30. August.
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