Der Hopfenmarkt hat sich gedreht
Die Zeiten für die Hopfenpflanzer werden härter. Nach rund zehn Jahren mit guten Preisen hat sich das Blatt am Markt gewendet. Der nach wie vor schwächelnde Bierausstoß führt zu einem Vorratsstau bei den Brauereien und fehlender Hopfennachfrage am Markt weltweit. Durch langfristige Kontrakte scheinen die Hopfenpflanzer im Tettnanger Anbaugebiet aber noch mit einem blauen Auge davonzukommen.
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Brigitte Werner-Gnann Nach einer schlechten Ernte 2022 und einem durchwachsenen Ergebnis im Jahr 2023 hätte die diesjährige Ernte mit guten Mengen und einem überdurchschnittlichen Alphagehalt bei den Tettnanger Hopfenbauern Anlass zur puren Freude sein können. Doch ein bislang enttäuschender Markt für Freihopfen, insbesondere bei den Sorten Perle und Tradition, hat das bislang vereitelt. Das veranlasste den Vorsitzenden der Tettnanger Hopfenpflanzer, Wolfgang Ruther, bei der Hauptversammlung des Verbandes in Laimnau im Bodenseekreis zu der Frage, ob das nun die Zeitenwende am Hopfenmarkt bedeute. In seinem Abriss zum diesjährigen Hopfenjahr hatte er zuvor eine Punktlandung bei der Schätzung verkündet. Die prognostizierte Menge von 58.300...
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