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Thema

Getreide

    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt DBV schätzt Getreideernte auf Vorjahresniveau

      In seiner ersten Ernteschätzung 2017 befürchtet der Deutsche Bauernverband (DBV) starke Ertragseinbußen bei Getreide und Ölsaaten. Grund: die teils extremen Witterung im Juni.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Gerstendrusch in Deutschland gestartet

      In immer mehr Regionen läuft die Gerstenernte, wobei gerade in Ostdeutschland überwiegend notreife Bestände auf leichten Böden gedroschen werden.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Gewinne wieder verloren

      Die Terminkurse in Paris waren von kräftigem Rückgang geprägt. Die vergangene Hausse - ausgelöst durch die Hitze - erhielt mit den einsetzenden Regenfällen keine Nahrung mehr.

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    • Bei der Braugerstenrundfahrt der Landesbraugerstenstelle Baden-Württemberg treffen sich Getreidehändler, Pflanzenzüchter, Mälzer, Brauer und staatliche Berater zum Austausch über neue Sorten, Anbautechnik und Marktlage.

      Getreideernte Deutschland 2017 Gerste ist knapper

      Weizen gibt es weltweit genug, Gerste nicht. Die Bilanz aus Angebot und Nachfrage ist so eng wie bei keinem anderen Getreide, hieß es am 26. Juni 2017 bei der Braugerstenrundfahrt im Raum Ludwigsburg.

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    • Russland Ein Drittel höhere Getreidevorräte

      Die Vorräte an Getreide bei Erzeugern, Handel und Verarbeitern erreichten am 01.06.17 eine Höhe von 18,5 Millionen Tonnen. Das waren knapp 4,5 Millionen Tonnen mehr als zum Vorjahreszeitpunkt, so das Statistikamt Rosstat. Dabei lagerten bei den Landwirten noch über acht Millionen Tonnen und damit...

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    Bücher

    • Getreideernte EU-Ernteprognose erneut gekürzt

      Überdurchschnittliche Temperaturen und mangelnder Niederschlag in den vergangenen Wochen in weiten Teilen Europas veranlasste das Analystenhaus Tallage seine monatliche Schätzung der EU-Getreideernte 2017 zu kürzen. Damit wurde erneut eine EU-Prognose revidiert.

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    • Getreideernte Baden-Württemberg Drusch ist angelaufen

      In Baden-Württemberg ist die Getreideernte mit dem Drusch der Wintergerste angelaufen.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Weizen-Fronttermin auf 18-Monatshoch

      Die Weizenkurse in Paris folgen den Notierungen aus Chicago und der Fronttermin erreichte am 19. Juni 2017 mit 177,50 Euro je Tonne den höchsten Stand seit Dezember 2015.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Frankreich wohl mit durchschnittlichen Getreideerträgen

      In seiner wöchentlichen Bewertung beließ FranceAgriMer seine Feldbestandseinschätzung für Weichweizen und Wintergerste unverändert. Beim Mais werden nun 87 Prozent als überdurchschnittlich eingestuft, bei der Sommergerste indes nur noch 74 Prozent.

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    • Getreideernte 2017 Kein Rekordergebnis in Sicht

      Deutschlands Landwirte werden 2017 voraussichtlich keine Rekordernte einfahren. Davon gehen Agrarhändler in Baden-Württemberg aus. Die Fläche fehlt.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Unsicherheit hinsichtlich EU-eigener Ernte lenkt Blick nach Übersee

      Die Weizenkurse in Paris legten für den Fronttermin um 3 Euro/t gegenüber der Vorwoche auf 169,75 Euro/t zu. Zwischenzeitlich gab es auch schwache Momente, aber Kontraktkäufe hoben die Notierungen zuletzt wieder deutlich ins Plus.

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    • Gerd Münkel untersucht zusammen mit Landwirten, ob die Parzelle von Mehltau befallen ist.

      Feldtag zu Weizen im Kraichgau Wie viel Fungizid braucht Weizen?

      Wie Fungizide den Mehltau kostengünstig beseitigen, erklärte Gerd Münkel vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis im Juni auf dem Zentralen Versuchsfeld des Landes Baden-Württemberg für den Kraichgau.

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    • Mais auf einem Versuchsfeld im Kraichgau. Zwischen den Pflanzen sprießen Unkräuter.

      Feldtag zu Getreide im Kraichgau Drei Erkenntnisse zu Mais und Herbiziden

      Im Maisanbau mit reduzierter Bodenbearbeitung nutzen viele Landwirte Herbizide. Hartmut Weeber, Fachmann für Pflanzenschutz am LTZ Augustenberg, zieht drei Schlüsse aus dem Herbizidversuch zu Mais im Kraichgau.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Russlands Ernteschätzung leicht zurückgenommen

      Auch wenn die Ernteprognose nun fünf Millionen Tonnen unter der vorherigen Schätzung angesiedelt ist, bleibt die Aussicht auf mehr russische Exporte als im vorangegangenen Wirtschaftsjahr aufgrund der großen Vorräte bestehen.

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    • Getreide in der Nahaufnahme im Lager.

      Pflanzenschutz aktuell Lager fürs Getreide herrichten

      Vor der Getreideernte gilt es, die Getreidespeicher vorzubereiten. Dazu gehört eine gründliche Reinigung der Lagerräume. Außerdem sollten beschädigte und undichte Stellen ausgebessert bzw. abgedichtet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Kontraktglattstellungen lassen Maiskurse in Paris steigen

      Die Weizenkurse an der Matif in Paris wurden in den vergangenen Tagen sowohl von bärischen Impulsen aus der EU-28 als auch von bullischen Vorgaben aus Übersee gelenkt.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Pflanzenschutz aktuell Schädlinge in Getreide

      In den Beständen nehmen die Fraßschäden durch die Getreidehähnchen zu. Eine Bekämpfung ist jedoch erst nach Überschreitung der Schadensschwelle (20 % der Blattfläche oder 0,5 bis 1,5 Eier und Larven je Halm) erforderlich. In den Ähren sind bisher nur vereinzelt Getreideblattläuse zu finden. Die...

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt EU-28 ist wichtigster Akteur am Weltweizenmarkt

      Für das Wirtschaftsjahr 2017/18 rechnet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) weltweit mit zwei Prozent weniger Weizenerzeugung als im Jahr zuvor. Grund: niedrigere Ernteerwartungen für die USA, Australien und Russland, während die EU, China und Indien mehr ernten könnten.

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    • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Getreidemarkt Weizen in Paris unverändert, Mais gibt nach

      An der Warenterminbörse Matif in Paris verlief der Handel mit Weizen in den zurückliegenden Tagen sehr ruhig. Bei unterdurchschnittlichen Umsätzen ging es mal einige Cent nach oben und auch wieder nach unten.

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