Getreideernte Baden-Württemberg Drusch ist angelaufen
In Baden-Württemberg ist die Getreideernte mit dem Drusch der Wintergerste angelaufen.
In Baden-Württemberg ist die Getreideernte mit dem Drusch der Wintergerste angelaufen.
Die Weizenkurse in Paris folgen den Notierungen aus Chicago und der Fronttermin erreichte am 19. Juni 2017 mit 177,50 Euro je Tonne den höchsten Stand seit Dezember 2015.
In seiner wöchentlichen Bewertung beließ FranceAgriMer seine Feldbestandseinschätzung für Weichweizen und Wintergerste unverändert. Beim Mais werden nun 87 Prozent als überdurchschnittlich eingestuft, bei der Sommergerste indes nur noch 74 Prozent.
Deutschlands Landwirte werden 2017 voraussichtlich keine Rekordernte einfahren. Davon gehen Agrarhändler in Baden-Württemberg aus. Die Fläche fehlt.
Die Weizenkurse in Paris legten für den Fronttermin um 3 Euro/t gegenüber der Vorwoche auf 169,75 Euro/t zu. Zwischenzeitlich gab es auch schwache Momente, aber Kontraktkäufe hoben die Notierungen zuletzt wieder deutlich ins Plus.
Wie Fungizide den Mehltau kostengünstig beseitigen, erklärte Gerd Münkel vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis im Juni auf dem Zentralen Versuchsfeld des Landes Baden-Württemberg für den Kraichgau.
Im Maisanbau mit reduzierter Bodenbearbeitung nutzen viele Landwirte Herbizide. Hartmut Weeber, Fachmann für Pflanzenschutz am LTZ Augustenberg, zieht drei Schlüsse aus dem Herbizidversuch zu Mais im Kraichgau.
Auch wenn die Ernteprognose nun fünf Millionen Tonnen unter der vorherigen Schätzung angesiedelt ist, bleibt die Aussicht auf mehr russische Exporte als im vorangegangenen Wirtschaftsjahr aufgrund der großen Vorräte bestehen.
Vor der Getreideernte gilt es, die Getreidespeicher vorzubereiten. Dazu gehört eine gründliche Reinigung der Lagerräume. Außerdem sollten beschädigte und undichte Stellen ausgebessert bzw. abgedichtet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden.
Die Weizenkurse an der Matif in Paris wurden in den vergangenen Tagen sowohl von bärischen Impulsen aus der EU-28 als auch von bullischen Vorgaben aus Übersee gelenkt.
Trockenheit in der Gemeinschaft und die bereits jetzt absehbaren Ertragseinbußen in Spanien haben die EU-Kommission in Brüssel dazu bewogen, ihre Ernteprognose zu kürzen.
In den Beständen nehmen die Fraßschäden durch die Getreidehähnchen zu. Eine Bekämpfung ist jedoch erst nach Überschreitung der Schadensschwelle (20 % der Blattfläche oder 0,5 bis 1,5 Eier und Larven je Halm) erforderlich. In den Ähren sind bisher nur vereinzelt Getreideblattläuse zu finden. Die...
Für das Wirtschaftsjahr 2017/18 rechnet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) weltweit mit zwei Prozent weniger Weizenerzeugung als im Jahr zuvor. Grund: niedrigere Ernteerwartungen für die USA, Australien und Russland, während die EU, China und Indien mehr ernten könnten.
An der Warenterminbörse Matif in Paris verlief der Handel mit Weizen in den zurückliegenden Tagen sehr ruhig. Bei unterdurchschnittlichen Umsätzen ging es mal einige Cent nach oben und auch wieder nach unten.
Auch das Beratungsunternehmen Strategie Grains hat seine Ernteprognose für alle Getreidearten in der EU-27 gekürzt und reagiert damit auf die Trockenheit und die niedrigen Temperaturen im April und im Mai.
Der Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) hat seine Ertragsschätzungen für Getreide im Vergleich zur Vormonatsschätzung um bis zu 3,7 Prozent reduziert.
Die Futtergetreidepreise auf der Großhandelsebene haben sich in den vergangenen Wochen nach oben bewegt.
Die Entwicklung der Weizenkurse in Paris wur-de in der vergangenen Woche durch bärische Impulse geprägt.
Für das kommende Wirtschaftsjahr 2017/18 rechnet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) mit einem kräftigen Rückgang der Maiserzeugung um 31,5 Millionen Tonnen auf 1,03 Milliarden Tonnen.
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