Niedrigere Maisernte für das Wirtschaftsjahr 2017/18 erwartet
Für das kommende Wirtschaftsjahr 2017/18 rechnet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) mit einem kräftigen Rückgang der Maiserzeugung um 31,5 Millionen Tonnen auf 1,03 Milliarden Tonnen.
- Veröffentlicht am
Besonders die US-Maisernte könnte 27 Millionen Tonnen kleiner ausfallen als 2016. Auch für China, Mexiko und Südafrika werden deutlich geringere Erzeugungsmengen vorhergesagt. Für die EU-28 wird hingegen mit einem Anstieg um drei Millionen Tonnen auf 63,5 Millionen Tonnen gerechnet. Gleichzeitig wird von einem steigenden Verbrauch ausgegangen, der sich auf 1,06 Milliarden Tonnen addieren könnte. Das wären 8,7 Millionen Tonnen mehr als im Wirtschaftsjahr 2016/17. Dafür ist mehr globaler Handel notwendig, den das USDA bei 150 Millionen Tonnen sieht und damit drei Prozent über dem Vorjahr. Damit schrumpfen die Maisvorräte im Wirtschaftsjahr 2017/18 deutlicher als von Marktteilnehmern erwartet wurde. War vorab von durchschnittlich knapp 210...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BWagrar Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BWagrar als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort ändern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.
