Frankreich wohl mit durchschnittlichen Getreideerträgen
In seiner wöchentlichen Bewertung beließ FranceAgriMer seine Feldbestandseinschätzung für Weichweizen und Wintergerste unverändert. Beim Mais werden nun 87 Prozent als überdurchschnittlich eingestuft, bei der Sommergerste indes nur noch 74 Prozent.
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Die Regenfälle der vergangenen Tage haben den Kulturen in Frankreich gutgetan, aber in einigen Landesteilen scheinen sie zu spät gekommen zu sein. Geschwächt von den späten Frösten und der darauffolgenden Trockenheit werden vor allem im Norden der Republik wohl nicht einmal durchschnittliche Getreideerträge zustande kommen. Landesweit könnten die Erträge für Weich- und Hartweizen ihr Fünfjahresmittel vielleicht erreichen, Gerste wird wohl darunterbleiben. Mais hat vor allem unter den Nachfrösten im April/Mai gelitten, so dass auch hier geringere Erträge zu erwarten sind. Für die kommenden Tage sind hohe Temperaturen und Niederschläge vorhergesagt, die den Beständen helfen könnten.
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