Unsicherheit hinsichtlich EU-eigener Ernte lenkt Blick nach Übersee
Die Weizenkurse in Paris legten für den Fronttermin um 3 Euro/t gegenüber der Vorwoche auf 169,75 Euro/t zu. Zwischenzeitlich gab es auch schwache Momente, aber Kontraktkäufe hoben die Notierungen zuletzt wieder deutlich ins Plus.
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Dabei entwickelt Paris wenig Eigenleben und orientiert sich eher streng an den Vorgaben aus Chicago, sodass sich für die vergangenen fünf Börsentage ein identischer Kursverlauf ergab. Druck übte ebenfalls der jüngste Ägyptentender aus, an dem kein französischer Weizen zum Zuge kam. Der feste Euro bremst ebenfalls die Hoffnungen auf neues Exportgeschäft, sodass das Wirtschaftsjahr wohl im Hinblick auf die Weizenexporte sehr ruhig ausklingen wird. Allerdings besteht noch Hoffnung auf die Ausschreibung aus Saudi-Arabien, zu der vielleicht sogar deutscher Weizen zugelassen wird.
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