Weizenkurse leiden unter Exportschwäche
Die Entwicklung der Weizenkurse in Paris wur-de in der vergangenen Woche durch bärische Impulse geprägt.
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Zum einen erwarten Marktbeobachter für 2017/18 einen Anstieg der EU-Weizenerzeugung bei zugleich leicht rückläufigem Verbrauch in der Gemeinschaft. Zum anderen belastete der Rückgang der Exportnachfrage, da die alterntigen Partien derzeit preislich nicht konkurrenzfähig sind. Auch halten sich Händler in der aktuellen Situation mit Kontrakten auf die Ernte 2017 zurück, da die Unsicherheit über die Bestandsentwicklung in der EU-28 noch nicht vom Tisch ist und weitere Weizen-ernteprognosen abgewartet werden bis man sich neu positioniert. Für zusätzliche Belastung - besonders für das Exportgeschäft - sorgt der feste Eurokurs. Die Gemeinschaftswährung ver-teuert die Ausfuhren und lässt die ausländische Nachfrage deutlich zurückgehen. Mit den...
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