Deformierte Früchte durch die Rotbeinige Baumwanze
Sobald sich milde Temperaturen im März einstellen, wird die Wanze aktiv. Da die Pheromonfrage noch offen ist, bleiben visuelle Kontrollen und Klopfproben ab dem Knospenaufbruch die einzigen verlässlichen Methoden zur Früherkennung.
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Die Rotbeinige Baumwanze ( Pentatoma rufipes ), die als einheimische Art lange Zeit kaum wirtschaftliche Relevanz besaß, entwickelt sich im Obstbau in einzelnen Regionen und Jahren zu einem ernstzunehmenden Schädling. Während fast alle anderen Baumwanzen als Ei oder als adultes Tier außerhalb der Kultur überwintern und im Frühjahr erst in die Bestände einwandern müssen, verbringt die Rotbeinige Baumwanze die kalte Jahreszeit als Larve beziehungsweise Nymphe unter anderem in Rindenritzen der Bäume direkt in der Obstanlage. Sobald die Temperaturen im März auf 10 bis 12 °C steigen, wird das Tier aktiv und beginnt an den aufbrechenden Knospen zu saugen. Insbesondere an Birnen können bedeutende Schäden entstehen, aber auch an Äpfeln traten in...
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