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Mehr Saatoptionen

Die neuen angebauten Sämaschinen Lemken Solitair gibt es in drei bis vier Metern Arbeitsbreite. Sie sollen sowohl für konventionelle als auch konservierende Bestellverfahren geeignet sein.
von Redaktion Erschienen am 29.08.2024
Die neue Drillmaschine Lemken Solitair lässt sich mit getrenntem Saatgutbehälter ausstatten. © Lemken

Die neuen angebauten Sämaschinen Lemken Solitair gibt es in drei bis vier Metern Arbeitsbreite. Sie sollen sowohl für konventionelle als auch konservierende Bestellverfahren geeignet sein. Die Baureihe Solitair MR hat einen 1500-Liter-Behälter, der bereits in der Grundausstattung düngemitteltauglich ist. Optional sind 2000 Liter Fassungsvermögen erhältlich, die auf Wunsch im Verhältnis 60:40 aufgeteilt werden. Erweitert man den Behälter um den 200 Liter fassenden MultiHub, so lassen sich Mischfrüchte in einem Arbeitsgang ausbringen. Das Saatgut aus dem MultiHub wird über die bestehenden Saatgutleitungen oder über ein Prallblech vor oder hinter den Striegeln abgelegt.

Die Solitair MR ist mit der wartungsfreien Säschiene OptiDisc mit Reihenabständen von 12,5 oder 15 Zentimetern ausgerüstet und hat parallelogrammgeführte Doppelscheibenschare und nachlaufende Tiefenführungsrollen. Das Scharsystem ist in einer hydraulischen (bis zu 70 Kilogramm Schardruck) und mechanischen Variante (bis zu 45 Kilogramm Schardruck) erhältlich.

Die neue Solitair ist mit zwei Dosierungen ausgestattet. Jede davon versorgt einen Verteiler mit Saatgut, sodass eine Teilbreiten- beziehungsweise Halbseitenschaltung bereits in der Grundausstattung möglich ist.

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