Im Süden litt die Brauqualität
Bei der süddeutschen Gerstenernte 2025 litt die Brauqualität teils erheblich unter dem Wetter, schreibt die Braugerstengemeinschaft aus München.
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Der Vegetationsverlauf des Anbaujahres 2025 war geprägt durch frühe, sehr gute Aussaatbedingungen, eine ausgeprägte Frühjahrstrockenheit, einen kühlen Mai, überdurchschnittliche Niederschläge im Juni sowie Hitzeperioden gefolgt von Dauerregen im Juli. Das schreibt die Braugerstengemeinschaft aus München in ihrem Erntebericht. Diese Wetterschwankungen wirkten sich regional unterschiedlich auf Bestandsentwicklung, Kornfüllung und auf die phytosanitäre Gesundheit der Ernteware aus. Insbesondere im Süden der Republik führte die lange Ernteunterbrechung durch Regenfälle zu verdecktem, sogar teilweise offenem Auswuchs, sodass die Brauqualität verloren ging. Mälzerwünsche voll erfüllt Trotz dieser Herausforderungen wurde in Deutschland eine...
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