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Fleischerzeugung Südwest

Etwas mehr geschlachtet

In Baden-Württemberg wurden im ersten Halbjahr 2024 etwas mehr Schweine und Rinder geschlachtet als im ersten Halbjahr 2023. Die Daten sind vorläufig, teilt das Statistische Landesamt mit.
von Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Erschienen am 22.08.2024

Artikelzusammenfassung


Die Zusammenfassung wird von einer KI generiert und kann inhaltliche Fehler enthalten.
Nach sieben Jahren stetigen Rückgangs wurde im ersten Halbjahr im Südwesten wieder mehr Fleisch erzeugt. © Donat Singler

Die Schlachtmenge (ohne Geflügel) belief sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 auf knapp 227.000 Tonnen?(t) Fleisch im Land. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes Baden-Württembergs war das 1,4?% mehr als im ersten Halbjahr 2023. Damit wurde nach 7?Jahren wieder ein Positivtrend im ersten Halbjahr festgestellt.

Die Schweinefleischerzeugung hat im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr mit 157.000?t (+0,5?%) leicht zugenommen. Die Produktion von Rindfleisch stieg, wie bereits im Vorjahr, wieder an. In den ersten sechs Monaten wurden 68.000?t Rindfleisch erzeugt, das sind 2000?t (+3,5?%) mehr als 2023. Die Zahl der Rinderschlachtungen stieg um 2,4?% auf 194?000 Tiere. Zunahmen wurden vor allem in der Schlachtung von Bullen (+840? Tiere), Kühen (+1870? Tiere) und Färsen (+2330? Tiere) festgestellt. Die Schlachtung von Kälbern und Jungrindern ging dagegen leicht zurück (-750?Tiere). Ebenfalls wurde ein Rückgang der geschlachteten Lämmer um ein Zehntel (-9040?Tiere) verzeichnet.

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