Blutrote Farbe – erdig im Geschmack
Vor allem im Winter lieben wir sie, die Rote Bete. Wer sie nur vorgekocht aus dem Glas oder eingeschweißt kennt, verpasst einiges. Je nach Zubereitung verändert sich der Geschmack deutlich: So ist sie roh herber, gekocht süßlicher und geröstet aromatischer. Was in ihr steckt und worauf man bei Einkauf und Lagerung achten sollte.
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Botanisch gehört Beta vulgaris subs. vulgaris zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und ist eng mit Mangold und Zuckerrübe verwandt. Die runde bis längliche Knolle wächst unter der Erde. Was viele nicht wissen: Auch die grünen, leicht rötlichen Blätter sind ebenfalls essbar, beispielsweise roh als Salat, gedünstet oder in Suppen und Eintöpfen. Ältere große Blätter werden besser gegart, da sie roh etwas zäh sind. Rote Bete wächst besonders gut auf humosen, nährstoffreichen Böden in sonnigen Regionen. Frische Freilandware aus regionalem Anbau – ob konventionell oder in Bio-Qualität – gibt es bereits von Juni an, aber die Hauptsaison ist von September bis März. Ab Dezember kommt Rote Bete aus heimischer Produktion meist als Lagerware in den...
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