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Reichenau-Gemüse

Frisch von der Insel

Die Genossenschaft Reichenau-Gemüse ist einer der baden-württembergischen Aussteller auf der Biofach. Sie macht mehr als die Hälfte ihres Umsatz mit Biogemüse.
Veröffentlicht am
Unter dem Motto "Regionales Frischgemüse startet durch!" beteiligte sich die Reichenau-Gemüse e. G. an der Nürnberger Biofach. Gemeinsam mit 16 weiteren Unternehmen zählt sie zu den Ausstellenden den Gemeinschaftsstands Schmeck den Süden Baden-Württemberg.

Durchschnittlich 14.000 Tonnen Frischgemüse, erzeugt von über 40 Gärtnern, werden von der Erzeugergenossenschaft mit Sitz auf der Bodenseeinsel Reichenau vermarktet. Dazu gehören hochmoderne Gewächshäuser im Hegau und kleinere, familiengeführte Gartenbaubetriebe auf der Insel. Überall werde mit Herz, Verstand und Liebe, Gemüse angebaut, heißt es in einer Firmenmitteilung.

Auf der Insel Reichenau ist die Saison bereits früh im Jahr gestartet. Die frischen Unterglassalate stehen voll in der Beerntung. Nachfolgend kommen Tomaten, Gurken, Paprika und Auberginen, sowie ein vielfältiges Angebot aus dem Freiland wie Kohlarten, Fenchel, Sellerie und auch Salate. Ganzjährig stehen ab diesem Jahr auch große Mengen an Bio-Süßkartoffeln zur Verfügung.

Der hohe Produktionsstandard wird untermauert, bestätigt und laufend kontrolliert durch das Bio-BW- Zeichen wie auch den Zertifizierungen nach Bioland beziehungsweise Naturland. Bereits über 50 Prozent vom Gesamtumsatz werden in Bio-Qualität angebaut und dem Konsumenten angeboten werden. Auch mengenmäßig hat die Reichenau-Gemüse eigenen Angaben zufolge mit ihren angeschlossenen Erzeugern den von Land, Bund und EU gewünschten Anteil an Bio-Gemüse bereits erreicht.
 

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