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Düngerpreise

Weiter gefallen

Die Preise für Düngemittel in Süddeutschland sind im Vergleich zum Oktober weiter gefallen, wie eine AMI-Übersicht zeigt.
Veröffentlicht am

Die Einkaufspreise der Landwirte für Düngemittel in Süddeutschland wurden am 22. November von der Agrarmarkt Informations-Gesellchaft (AMI) erhoben. Sie zeigen sowohl beim Kauf lose ab Handelslager wie auch lose im Streckengeschäft über alle Produkte im Vergleich zum Oktober 2022 rückläufige Preise.

Erfasst wurden Düngemittel zu Durchschnittspreisen, Vormonatspreise in Klammern, ab 10 Tonnen ab Handelslager lose, netto: Kalkammonsalpeter 27 % N, 719 (886) Euro/Tonne; Harnstoff 46 % N granuliert, 869 (1004) Euro/t; Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung 28 % N, 730 (810) Euro/t; Ammoniumsulfatsalpeter 26 % N + 13 % S, 772 (914) Euro/t; Schwefelsaures Ammoniak 21 % N + 24 % S, 720 (765) Euro/t; Kornkali 40 % K2O, 617 (676) Euro/t.

Nach den gleichen Vorgaben die Preise ab 25 Tonnen frei Hof im Streckengeschäft: Kalkammonsalpeter 27 % N, 705 (867) Euro/Tonne; Harnstoff 46 % N granuliert, 855 (983) Euro/t; Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung 28 % N, 715 (790) Euro/t; Ammoniumsulfatsalpeter 26 % N + 13 % S, 751 (895) Euro/t; Schwefelsaures Ammoniak 21 % N + 24 % S, 700 (747) Euro/t; Kornkali 40 % K2O, 600 (660) Euro/t.

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