Für Schweine gestiegen, für Rinder gesunken
Während sich die Schlachtschweinepreise im ersten Halbjahr 2020 in Deutschland erzeugerfreundlich entwickelten, mussten sich die Rinderhalter mit niedrigeren Erzeugerpreisen als im Vorjahreszeitraum zufriedengeben.
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So stiegen die Erlöse für Schlachtschweine in der ersten Jahreshälfte dieses Jahres gegenüber 2019 um 14 Prozent. Die Sauenhalter konnten sich sogar über 32 Prozent höhere Preise freuen. Ganz anders sah es bei den Rinderhaltern aus. Bei den Schlachttieren wurden für männliche und für weibliche Rinder um 1 bis 6 Prozent geringere Erlöse erzielt. Extrem traf es die Abgeber von schwarzbunten Nutzkälbern mit einem Preiseinbruch um 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hier wirkte sich die schwache Nachfrage nach Nutzkälbern aus. Im Geflügelsektor konnten sich die Putenmäster über im Vergleich zu 2019 moderat gestiegene Preise freuen, während die Hähnchenmäster das Nachsehen hatten.
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