Weitere Preiskorrektur bei Speisefrühkartoffeln
Zwar scheinen bei Frühkartoffeln Angebot und Nachfrage in Deutschland ziemlich ausgeglichen zu sein, wie üblich nehmen die Packer aber ihre Forderungen gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel für Kleingebinde zurück und müssen dann günstiger einkaufen.
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Für die 29. Kalenderwoche bedeutet das ein Absenken des Frühkartoffelpreises auf 34 Euro je Dezitonne für vorwiegend festkochende Sorten und 36 Euro je Dezitonne für Salatware. Der Preis gilt vor allem in den derzeit marktrelevanten Anbauregionen im Norden und Südwesten. Er schließt nicht aus, dass nicht ganz so festschalige Ware, die flotter geräumt werden muss, auch günstiger verkauft wird, vor allem in einigen aktuellen Empfangsregionen. Nach wie vor ist der Marktverlauf eher unspektakulär. Es gibt weder einen großen übergebietlichen Wettbewerb noch Rückstände in der Vermarktung, und schon gar keinen Druck durch günstige Importe. Für einen großen Vollsortimenter sind Importe jedoch nach wie vor ein Thema. Das Angebot aus Spanien und...
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