Paris: Rapskurse erst schwächer, dann fester
Die Rapskurse in Paris haben in der ersten Hälfte der Berichtswoche (KW 27-2020) unter dem Druck schwächerer Palm- und Rohölkurse nachgegeben. Dann befestigten sie sich aber wieder etwas, sodass sie zuletzt mit 377,25 Euro/t nur 1 Euro/t unter Vorwochenlinie schlossen.
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Zum einen gaben die sprunghaft gestiegenen US-Sojabohnenkurse Auftrieb, zum anderen stützten die kleinen EU-Rapsernteprognosen für 2020. Die EU-Kommission stellt eine Ernte von 16,9 Mio. t für die EU-27+UK in Aussicht. Das sind etwa 1 Mio. t weniger als vor einem Monat erwartet und zudem weniger als im schwachen Vorjahr. Strategie Grains geht hingegen nur noch von 16,5 Mio. t für die EU-27+UK aus, ein Rückgang von 0,14 Mio. t zur Vormonatsschätzung und ebenfalls weniger als im Vorjahr. Zusätzliche Unterstützung kommt von der jüngsten Flächen- und Exportschätzung für Kanada – beide dürften leicht unter Vorjahr ausfallen.
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