Coronakrise beeinflusst Kartoffelaußenhandel
Gegenüber dem März 2019 gab es beim deutschen Außenhandel mit Kartoffeln einige größere Veränderungen, die aber nicht immer mit der Coronakrise zusammenhingen.
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Umstände wie Versorgungslücken im Südosten Europas oder der Vergleich mit einem Ausnahmemonat im Vorjahr waren mitunter entscheidender. In den Daten des Statistischen Bundesamtes zum Außenhandel mit Kartoffeln und Kartoffelprodukten im März spiegelt sich die Corona-Pandemie allenfalls bei der Einfuhr wider. Dort gab es in einigen Fällen kräftige Rückgänge. Diese waren aber nicht alle auf die Krise zurückzuführen. So dürfte die Halbierung der Frühkartoffelimporte gegenüber dem Vorjahr vor allem auf eine Lieferverspätung aus Ägypten zurückzuführen sein. Zudem wurden von Norditalien zunächst weniger Frühkartoffeln in die Kühlläger in Deutschland gebracht, weil es Transportprobleme aufgrund der Pandemie gab. Mit der Marktversorgung hatte das...
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