Gestiegene Kosten verringern die Wirtschaftlichkeit der Schweinemast
Im vergangenen Jahr führten ab April sehr hohe Schlachterlöse zu größeren Gewinnen in der Schweinemast. Aktuell wirken sich die deutlich gestiegenen Kosten begrenzend auf die Wirtschaftlichkeit aus.
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Besonders die stark erhöhten Ferkelpreise verringern die Einkommensmöglichkeiten in der Schweinemast. Doch auch im April bleibt die Schweinemast deutlich im Vollkosten deckenden Bereich. Während im Dezember 2020 nach dem Modell der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) noch 20 Euro je Schwein erwirtschaftet wurden, sind es im April nur noch knapp zwei Euro je Tier gewesen. Als Ursache dafür sind die gestiegen Kosten zu nennen, besonders die erhöhten Ferkel- und Futterkosten. In Regionen mit intensiver Veredlung belasten zusätzlich Kosten für die Unterbringung der Gülle und für die Abluftreinigung mit insgesamt 17 Euro je Schwein die Wirtschaftlichkeit. Diese sind in der bundesweiten Modellrechnung nicht berücksichtigt.
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