Lebhafter EU-Gerstenexport
Mit der größten Gerstenernte seit einer Dekade hat die EU-28, trotz der deutlichen Zunahme im Inlandsverbrauch, ein großes Exportpotenzial, das auch genutzt wurde.
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Denn die niedrigen Inlandspreise bei einem gleichzeitig exportfördernden Eurokurs haben die Wettbewerbsfähigkeit erhöht. Frankreich und Deutschland sind bedeutende EU-Exporteure und liefern hauptsächlich nach Saudi-Arabien, China und den Iran. Neben den konkurrenzfähigen EU-Preisen treibt die geringere Konkurrenz aus Australien und Russland den EU-Gerstenexport an. In den vergangenen zwanzig Jahren waren die EU-28 und Australien die beiden größten Gerstenanbieter am Weltmarkt. Die Dürre in Australien hat dort jedoch die Ernte geschmälert, sodass die Preise kräftig gestiegen sind. Dem Wettbewerber Russland geht „die Puste aus“, weil die Regierung die Inlandsnutzung in den Vordergrund gestellt hat und damit weniger für den Weltmarkt...
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