Mahlweizenpreise auf 4-Monatstief
In Paris verlor Weizen in der Woche 11 zur Vorwoche 7 Euro/t. Verunsicherung brachte das Ende des März-Kontraktes, der am Schlusstag auf 170 Euro/t abgerutscht war und damit sogar ein Minus von 17 Euro/t zur Vorwoche aufwies. Der Kassamarkt hat sich unterdessen weiter beruhigt.
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Das Geschäft mit Brot- und Futtergetreide ist nach dem Einbruch der Börsennotierungen nahezu vollständig zum Erliegen gekommen. Die Verarbeiter sehen von Käufen ab, da sie auf weitere Preisnachlässe hoffen. Außerdem ist ihr Bedarf gedeckt. Hamsterkäufe bei Mehl Die verstärkte Nachfrage nach Mehl aufgrund der Hamsterkäufe im Zuge der Ausweitung der Corona-Pandemie wird aus Lagerbeständen bedient. Der bislang rege Export hat an Tempo verloren und mit dem steigenden Euro sehen Anbieter ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt schwinden.
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