Frühkartoffelanbau in Andalusien eingeschränkt
Trotz eines sehr guten Absatzes von Kartoffeln im vergangenen Jahr dürften die Landwirte in Andalusien für die aktuelle Saison die Fläche für Frühkartoffeln leicht reduziert haben.
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In der ersten Einschätzung der Behörden vor Ort wird von einem Rückgang um drei Prozent auf 5156 Hektar ausgegangen. Im Raum Sevilla, wo die meisten Frühkartoffeln für den deutschen Markt herkommen, werden allerdings wie im Vorjahr 3500 Hektar ausgewiesen. Mit etwas weniger wird vor allem in Cádiz und der späten Anbauregion bei Cordoba gerechnet. Bekanntlich sind aber für die Ernte vor allem die Erträge ausschlaggebend. Diese schwanken in Andalusien, auch wenn fast alle Flächen beregnet werden, enorm. Die Auspflanzungen im Raum Sevilla erlebten diese Saison zwei Unterbrechungen. Im Dezember wurde wie immer damit begonnen, die Pflanzkartoffeln in die Erde zu bringen. Vom 15. bis 20. Dezember fielen dann über 100 Millimeter Regen. Aufgrund...
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