Weizen folgt höherer US-Notierung
Die Weizenkurse an der Terminbörse in Paris haben sich auf Wochensicht um 3 Euro je Tonne (Euro/t) auf 196 Euro/t befestigt.
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Die nötige Unterstützung kam von der Hausse der Weizenkurse an der Chicagoer Börse und vom schwächeren Euro, der die Exportaussichten für EU-Anbieter verbessert. Vor allem die US-, aber auch die EU-Kurse profitierten davon, dass der australische Branchendienst Abares seine Einschätzung zur australischen Weizenernte aufgrund der Trockenheit im Land weiter zurückgenommen hat, was die Exportkonkurrenz von dort verringern dürfte. Für EU-Anbieter bleibt Russland ein scharfer Konkurrent, gerade wenn es um die Belieferung von Kunden in Nordafrika geht. EU-Exporteure resümieren, dass der Eurokursrückgang nicht ausgereicht habe, die Preisdifferenz zum russischen Weizen auszugleichen. Die Maiskurse in Paris haben sich in der Berichtswoche ruhig,...
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