Stimmung am Weizenmarkt gedreht
Die Weizenpreise in Paris sackten zu Beginn der Berichtswoche deutlich ab. Sie wurden von der Angst vor der Ausbreitung des Coronavirus und der Erwartung eines dadurch ausgelösten Nachfragerückgangs der Volksrepublik China belastet.
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Sie sanken am 3.Februar 2020 auf 189,50 Euro/t und damit auf den niedrigsten Stand seit drei Wochen. Zudem haben die russischen Exportpreise nachgegeben, wodurch das Land wieder eine höhere Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt erlangte. Seit zwei Tagen gewinnt die lebhafte Exportnachfrage nach EU-Weizen aber wieder die Oberhand. Französische Ausfuhrgeschäfte mit Ägypten, in denen der weltweit führende Weizenimporteur 180.000 t französischen Weizen kaufte, trieb die Notierungen an. Zum einen spiegelt das die anhaltend rege internationale Nachfrage nach EU-Weizen wider, zum anderen hob das die Stimmung der französischen Exporteure. Die Weizenkurse kletterten mit dem jüngsten Auftrieb knapp über das Vorwochenniveau auf rund 194 Euro/t....
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